Leben mit der Natur

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Leben mit der Natur

Beitrag  uvondo am Mo 21 Jun 2010, 18:50

habe mir gestern 2 chinesische Laufenten zulegen müssen, da bei mir wieder Nacktschnecken auf den Plan (Garten) getreten sind.

Und ganz wichtig, diese Woche werden noch 4 Küken meinen Brutkasten verlassen. danach kommt die nächste Fuhre Eier an die Reihe.

uvondo

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Toll, uvondo!

Beitrag  Alice am Mo 21 Jun 2010, 19:36

Und womit willst du denn die Laufenten bekämpfen, wenn die überhandnehmen? Füchse züchten? Oder täglich Entenbrust essen?

Siehst du, das ist nun das Elend, wenn der Mensch anfängt in die Natur einzugreifen - man weiß nie im Voraus, was passiert, eines steht aber bereits jetzt fest: es nimmt kein Ende.

Nicht so ganz ernst gemeint, lieber Freiherr!

Alice

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Alice

Beitrag  uvondo am Mo 21 Jun 2010, 20:02

und zu meinen Hühnereiern die ich gerade ausbrüte sagst Du nichts?

Die Laufenten sind 2 weibliche Enten, und im Winter kommen sie zu den Hühner in den Stall. Die werden genausowenig gegessen wie die Hühner.

uvondo

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Nein, uvondo...

Beitrag  Alice am Mo 21 Jun 2010, 20:21

...ich finde das toll, echt! Mir vorzustellen, wie du höchstpersönlich die Hühnereier ausbrütest, nee, sooooo süß... Laughing

Nein, im Ernst, das hast du GUT gemacht! Insbesondere deswegen, weil es die kleinen Putzis bei dir viel besser haben werden als auf der polnischen Entenbrustfarm.


Alice

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Enten

Beitrag  uvondo am Mo 21 Jun 2010, 20:50

liebe Alice, seit ich mich weitestgehend aus dem operativen Geschäft heraushalte, bin ich in die Natur, die ich hier erleben darf, noch mehr verliebt als früher.

Aber.... ob Du es jetzt gut findest oder nicht. Wenn bei mir auf natürliche Art ein Tier stirbt, wird es hinter unserem Grundstück in ein paar hundert Meter Entfernung, für den Fuchs zum Gaumenschmaus hingelegt. Ich finde das eine tolle Verwertung. Ich lebe hier im totalen Einklang mit der Natur.

uvondo

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@uvondo

Beitrag  Barbarella am Mo 21 Jun 2010, 22:05

Zum "eintreiben" Deiner Gänse und Hühner in den Stall, würde ich Dir jetzt noch den Cattle Dog empfehlen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Australian_Cattle_Dog

Wenn Du mich als Beraterin einstellst, hast Du garantiert bald einen ganzen Tierpark. Laughing Also Vorsicht...... Laughing

Wenn kein Cattle Dog greifbar sein sollte, reicht vielleicht auch ein Border Collie.

Barbarella

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Barbarella

Beitrag  uvondo am Mo 21 Jun 2010, 22:27

Ich habe z.Zt. 5 Schafe, 2 Ziegen, nur noch 5 altdeutsche Reichshühner (sehr seltene Rasse) und jetzt 2 Enten. Neue Hühner werden gerade ausgebrütet. Leider hatte ich im letzten Jahr Verlust, da 12 Hühner von streunenden Hunden gerissen wurden. Das konnte ich jetzt durch eine Lichtschranke (Laser) abstellen. Sobald ein Tier in die Nähe kommt, erzeugt dieser Laserstrahl für die Tiere (von uns nicht hörbar) einen Ton, der die unerwünschten Tiere flüchten lässt.

Meine Tiere gehen, je nach Lichtverhältnissen, jeden abend zwischen 21 und 22 Uhr in ihren Stall. Ich brauche mich um nichts zu kümmern, ausser das ich bei meinem abendlichen Kontrollgang auf dem Grundstück sämtliche Türen verschließe.

uvondo

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Hütehund

Beitrag  Barbarella am Mo 21 Jun 2010, 23:08

Ach... die Tiere gehen allein in den Stall..... dann brauchst Du natürlich keinen Hütehund zum eintreiben.

Gegen die streunenden Hunde hätte ich eher den Owtscharka empfohlen. Kein Hütehund... sondern ein Herdenschutzhund.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kaukasischer_Owtscharka

Nun schützt Du sie mit Laser..... auch gut. Laughing

Barbarella

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Re: Leben mit der Natur

Beitrag  Alice am Di 22 Jun 2010, 00:37

Uvondo, du legst verstorbene Tiere ab für den Fuchs... das ist doch das Wunderbarste, was man machen kann...? Na ja, sofern sie an Altersschwäche gestorben sind. Alles andere kann sich womöglich als ein vergiftetes Geschenk erweisen. Und dann gibt es zu Hause bei Fuchsens wieder ein Drama. Aber, c'est la vie, wie der Amerikaner so schön sagt. Laughing

Alice

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Alice

Beitrag  uvondo am Di 22 Jun 2010, 00:44

nein, meine Süße, innerhalb unserer Umzäunung, ca. 2 ha, gibt es keine Gifte. Und an die anliegenden verpachteten Felder kommen sie nicht. Ein Huhn wird ca. 3 Jahre, max 3-4 Jahre alt. Die sterben von heute auf morgen, man merkt dann, die verabschieden sich und gehen ihres Weges. Ich sammle sie am nächsten Tag irgendwo auf.... usw.....

uvondo

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Tiere

Beitrag  uvondo am Mi 23 Jun 2010, 20:26

etwas verwundert sah ich heute morgen aus dem Fenster, weil auf der Weide nebenan jemand herumschrie. Das war der Bauer der unsere umliegenden Weiden gepachtet hat. Er hat insgesamt 700 Kühe. Auf der Weide gleich nebenan, standen ca. 50 Tiere. Er wollte sie auf eine weitere Weide treiben, trieb sie vor sich her, >und jetzt das Ding< er nannte jedes Tier beim Namen. Den gehe ich nach meinen Terminen heute vormittag besuchen. Das soll er mir erklären.

uvondo

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ein altes erbe

Beitrag  mandela am Mi 23 Jun 2010, 22:24

Uvondo: Nachdem ja fast gift über dich geschüttet wurde: ICH finde deine chinesischen laufenten sind eine sehr, sehr gute wahl!
Deine hühnerhaltung, mit natürlich toten hühnern am ende, finde ich auch gut. Und der rest an viehcherln gefällt mir auch.
Habe selbst mit enten und co keine ganz persönliche erfahrung, aber landerfahrung und möchte dir den tipp geben:

Früher oder später werden IMMER (anfangs) die hühner oder enten vom fuchs UND vom marder gefressen, weil nur ein einziges mal nachts nicht alles verrammelt war! Marder oder Iltis kommen durch recht kleine öffnungen, füchse fressen auch schon mal ein loch in schlechte behältnisse. IMMER bedeutet fast immer!

Egal, ob da tote hühner entfernt liegen oder nicht, JEDE nacht macht dein fuchs und marder seine runde an deinem verschlossenem stall vorbei!!! Jede nacht!
Also immer aufpassen.

Tote hühner in der nähe locken höchstens noch weitere füchse an, der revierfuchs kommt in jedem fall, jede nacht an deinem stall vorbei.

Ausser, wenn DEIN fuchs recht nah zu deinem stall, seinen bau hat, selbst gerade junge hat. Dann und nur dann wären deine lebendigen hühner tabu für den fuchs.

Also entweder tote hühner WEITER entfernt (mind. 2-3 km) ablegen oder doch besser vergraben. Wildschweine wirst du auch haben und auch einige vögel würden die toten hühner nat. auch sehr gern fressen.
Viel erfolg!


Viele kühe und viele namen kommt schon vor! In jedem fall wird die kuh erkannt. Das ist wichtig für den halter und leztendlich auch für die (kranke) kuh.
Das sind manchmal so dinge, die moderne stadtmenschen nie verstehen können.

Ein förster kann manchmal bäume aus grösster entfermung erkennen, die art. Ein geologe kann sehr viel in einer landschaft lesen. Z.b aborigines können in der natur 100 x mehr lesen als ein weisser australier… ein altes erbe eben… bei „modernen“ menschen nicht mehr vorhanden!

mandela

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Re: Leben mit der Natur

Beitrag  Alice am Fr 25 Jun 2010, 03:40

mandela: Ausser, wenn DEIN fuchs recht nah zu deinem stall, seinen bau hat, selbst gerade junge hat. Dann und nur dann wären deine lebendigen hühner tabu für den fuchs.
Die Begründung hierfür würde mich jetzt wirklich brennend interessieren. Außerdem: Wäre dieser Fuchs denn nicht automatisch der Revierfuchs?

Lass' mich bitte nicht unwissend sterben.

Alice

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eine gute und eine schlechte nachricht

Beitrag  mandela am Fr 25 Jun 2010, 10:21

Alice, eine gute und eine schlechte nachricht:

Die schlechte: Es ist fast "beängstigend", welche kleinsten details dir auffallen!
Ich bemerke immer wieder, keinem anderen/er fallen diese winzigen details hier im forum auf. Ist sicherlich ein grund, weshalb man/frau dich gern als geliebtes „feindbild“ nimmt, weshalb du vielen etwas „unheimlich“ bist (die gute nachricht wäre fast: Du lebst nicht zur zeit der hexenverbrennungen).

Die wirklich gute nachricht: Du wist ganz sicher mal als indische göttin Saraswati sterben!
http://de.wikipedia.org/wiki/Saraswati
Oder eben leben, aber ich denke du bis zu intelligent für einen “leben-nach-dem-tod-glauben“


Lass mich mit dem „Horstfeld“ mancher greifvögel anfangen. Z.b. habichte oder falken jagen nämlich NICHT in der näheren umgebung ihres horstes (nest). Und diesen bereich nennt man „Horstfeld“. Genau in diesem horstfeld brüten z.b. in Sibirien Brandgänse vorzugsweise, da sie bzw. ihre jungen in diesem bereich NICHT von diesen ODER ANDEREN greifvögeln gejagd werden (andere kommen dem horst auch nicht zu nahe).

Es gibt das sprichwort: „Der fuchs jagd nicht vor seinem bau!“ Kriminalbeamte kennen diese verhaltensweise auch bei menschen. Nur ist beim fuchs dieses „horstfeld“ viel kleiner als bei einem greifvogel. Aber es kommt auch gar nicht so selten vor, dass eine Brandgans sogar in einem bewohnten fuchsbau (nebenröhre) brütet und ihre jungen aufzieht. Ohne dass der fuchs die brandgans stört oder frisst!
Also nur wenn der revierfuchs auch recht dicht am hühnerstall seinen bau hat (in London leben 20.000 bis 80.000 stadtfüchse!), wären die hühner sicher. In dieses gebiet würde dann aber auch kein fremder fuchs einwandern!

mandela

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Hühner

Beitrag  uvondo am Mo 28 Jun 2010, 18:44

So, es ist soweit, die erst 5 Küken sind gestern im Brutkasten geschlüpft. Eines mit Geburtshilfe durch mich. Jetzt wird die Temperatur täglich um 2 - 3 Grad heruntergesetzt, dann werden sie in einen Wärmekasten umgesetzt, dort verbleiben sie 1 Woche. Hier wird die Temperatur tägl. um 1 - 2 Grand heruntergefahren. Danach werden sie in einem abgetrennten Teil im Hagen rausgelassen, damit sich die Hühner in Sichtweite aneinander gewöhnen. Zwischenzeitlich müsste dann auch die brütende Henne mit ihren Eiern so weit sein.

uvondo

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Hühner

Beitrag  uvondo am Mo 28 Jun 2010, 21:59

es sind eben noch 2 weitere im Brutkasten geschlüpft, finde ich toll, auch wenn es hier keinen interessiert.

uvondo

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@uvondo: Nicht so vorschnell!

Beitrag  Oldoldman am Mo 28 Jun 2010, 22:19

uvondo, 29.06.2010, 10:59 h, schrieb:es sind eben noch 2 weitere im Brutkasten geschlüpft, finde ich toll, auch wenn es hier keinen interessiert.
Oh doch. Das interessiert schon. Nun ja vielleicht mehr diejenigen mit der primitiveren Psyche, die mehr heiße Luft ausstoßen und daher bienchen- und barrierefrei posten lol!
Stelle doch mal ein Bild von den Küken ein.

Oldoldman

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oldy

Beitrag  uvondo am Mo 28 Jun 2010, 22:33

danke für`s primitive.

Nur Euer bevorzugtes Thema Kachel ist noch primitiver. Schade das Du Dich dafür hergibst. Was hier geschrieben wird, kann ich jeden Tag in irgendwelchen Zeitungen lesen. Dazu benötige ich diesen Thread nicht, und schon gar nicht über Monate.
Übrigens, die Presse interessiert z.Zt. recht wenig für dieses Thema......

uvondo

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Ach, nicht doch...

Beitrag  Alice am Mo 28 Jun 2010, 22:37

...mich interessiert es auch! Wenigstens ein paar Hühnchen auf der Welt, die den Schnabel nicht abgeschnitten bekommen und beim falschen Geschlecht in den Shredder landen! Uvondo, das hast du gut gemacht!

So sieht der Alltag der allermeisten Hühner in deutschen Landen aus:


Alice

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Je kleiner die Hühner, und ...

Beitrag  Demokritxyz am Mo 28 Jun 2010, 22:42

... je größer der Geist des Beobachters, desto höher seine Aufmerksamkeit: kleine Hühner dürfen noch keine Politiker wählen, oder was ...?

Demokritxyz

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Alice

Beitrag  uvondo am Mo 28 Jun 2010, 22:43

pass bloß auf, daß Du nicht unter primitives Gemüt mit viel heisser Luft eingestuft wirst. Dahin läuft gerade der Trend in diesem Forum. Es scheint hier nur 1 - 4 "intelligente" User zu geben, der Rest ist........

uvondo

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@uvondo

Beitrag  Oldoldman am Mo 28 Jun 2010, 22:46

Nicht so schnell:

Das Kachelmann-Thema interessiert schon und in dieser Dichte und Ausführlichkeit und so fundiert erörtert kannst Du das in keiner Zeitung nachlesen. Nur im Augenblick ist die Journalie auf stand-by und wartet auf Freitag. Dann wird wieder ein Rauschen durch den Blätterwald gehen und dann wird auch in diesem Forum wieder mehr "Gegenständliches" geschrieben werden. Es hat also seine Berechtigung.

Aber es gibt auch die (etwas vernachlässigten) Ecken für andere Themen. Und vielleicht sollten wir uns in der Rechts-Ecke über das Thema "Unternehmensnachfolge im Familienunternehmen" unterhalten. Vielleicht outet sich hier noch jemand als Steuerberater und kann dazu auch noch was beitragen.

Bis dahin ist für Freunde des dt. Reichshuhns der Entwicklungsstand der Küken nicht ohne Bedeutung. Ist die Rasse eigentlich fleischig?

Oldoldman

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Lieber Freiherr...

Beitrag  Alice am Mo 28 Jun 2010, 22:53

...keine Angst um mich! Wer mich kennt, weiß um meine primitive Psyche und liebt mich unter Umständen sogar dafür. Laughing



@Oldoldman

1. Ich wehre mich gegen das Unwort "Journaille"!

2. Das sind bestimmt Legehühner, die dürfen alt werden.

Alice

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Alice

Beitrag  uvondo am Mo 28 Jun 2010, 22:58

genau, und diese Hennen legen Eier, bedingt auch durch das gute Futter, die schmecken einfach besser. Nach 4 1/2 Minuten das weisse fest, das gelbe Dotter halbweich..... 1 A

uvondo

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Weil ich ja keine Ahnung habe ...

Beitrag  Demokritxyz am Mo 28 Jun 2010, 22:59

Die billigsten Eier bei Aldi aus der Schütte: sind die eigentlich befruchtet und lassen sich ausbrüten ...?

Dann könnte doch Alice den Inhalt von einigen Gross dieser Schütten aufkaufen, uvondo bringen, damit er sie ausbrütet kann: dann steht uvondo vielleicht bald wieder in der Zeitung als Dr. Aldi-Huhn mit nur glücklichen Hühnern, oder was ...?

Hab da übrigens neulich auf Phoenix ein Tierarzt von der Tierärztlichen Hochschule(?) gesehen, der die Problematik genau erforscht: sein Kommentar (wenn ich ihn recht verstanden habe):

Das optimal auf Käfighaltung adaptierte Huhn, sei in der Umgebung glücklich, wenn gewisse Voraussetzungen erfüllt seien.

Das sei wie bei Menschen: in Städten sozialierte würde gar nicht auf dem Land leben wollen. Mit dieser Umgebung könnten sie nichts anfangen.

Ob das wohl stimmt? Vielleicht hat uvondo schon mal mitten in einer Großstadt gewohnt. Wenn ja, war die Umstellung schwierig ...?

Demokritxyz

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Re: Leben mit der Natur

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