Fall Kachelmann: Faktum oder in der 'Elsen-Falle' ...? (Teil 6)

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Fall Kachelmann: Faktum oder in der 'Elsen-Falle' ...? (Teil 6)

Beitrag  Oldoldman am Mo 20 Sep 2010, 22:35

das Eingangsposting lautete :

Das Ursprungsposting von Demokritxyz am Di 23 März 2010 - 19:43 h lautete:

http:// magazine. web. de /de/themen/nachrichten/panorama/10103400-Kachelmann-in-Untersuchungshaft.html
Anm.: Da der vorstehende Link nicht mehr gültig ist, für alle Interessierten ersatzweise der Hinweis auf:

http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,685263,00.html

Na, da kann frau/manN doch mal schön spekulieren, oder ...? Gibt es Hintergrund-Infos zu Jörg Kachelmanns Ex? Oder kann vielleicht jemand sogar ein Bild posten ...?

Kann manN in der Position von Jörg Kachelmann ein Frauen-Tölpel sein ...?
Die Meinungsäußerungen zum GMX-WEB.DE-1&1-Ratgeber sind höchst aufschlussreich, oder ...?

http://meinungen.web.de/forum-webde/post/8297793

_____________
Anmerkung:

Den ersten Teil mit den Postings 1 - 990 (23.03.2010, 19:43 - 12.5.2010, 12:06) gibt es
HIER (Teil 1).
Den zweiten Teil mit den Postings 991 - 1893 (12.5.2010, 12:44 - 15.06.2010, 12:27) gibt es
HIER (Teil 2).
Den dritten Teil mit den Postings 1894 - 2813 (15.06.2010, 12:46 - 14.07.2010, 11:33) gibt es
HIER (Teil 3).
Den vierten Teil mit den Postings 2814 - 3755 (14.07.2010, 11:43 - 02.09.2010, 14:40) gibt es
HIER (Teil 4).
Den fünften Teil mit den Postings 3756 - 4712 (02.09.2010, 14:52 - 21.09.2010, 11:31) gibt es
HIER (Teil 5).
Den sechsten Teil mit den Postings 4713 - 5669 (21.09.2010, 11:36 - 04.10.2010, 11.27) gibt es
HIER an dieser Stelle (Teil 6).
Den siebenten Teil mit den Postings 5669 - 6690 (04.10.2010, 11.36 - 17.10.2010, 09:30) gibt es
HIER (Teil 7).
Den achten Teil mit den Postings 6691 - 7664 (17.10.2010, 09:50 - 28.10.2010, 10:32) gibt es
HIER (Teil 8 ).
Den neunten Teil mit den Postings 7665 - 8613 (28.10.2010, 10:40 - 09.11.2010, 13:21) gibt es
HIER (Teil 9 ).
Den zehnten Teil mit den Postings 8614 - 9565 (09.11.2010, 13:26 - 23.11.2010, 18:50) gibt es
HIER (Teil 10).
Den elften Teil mit den Postings 9566 - 10516 (23.11.2010, 18:53 - 07.12.2010, 18:21) gibt es
HIER (Teil 11).
Den zwölften Teil mit den Postings 10517 - 11480 (07.12.2010, 18:27 - 21.12.2010, 13:47) gibt es
HIER (Teil 12).
Den dreizehnten Teil mit den Postings 11481 - 12458(21.12.2010, 13:50 - 13.01.2011, 18:55) gibt es
HIER (Teil 13).
Den vierzehnten Teil mit den Postings 12459 - 13452(13.01.2011, 18:57 - 01.02.2011, 16:48 ) gibt es
HIER (Teil 14).
Den fünfzehnten Teil mit den Postings 13453 - 14415(01.02.2011, 16:54 - 12.02.2011, 21:53) gibt es
HIER (Teil 15).
Den sechzehnten Teil mit den Postings ab 14416 (ab 12.02.2011, 21:57) gibt es
HIER (Teil 16).
Den siebzehnten Teil mit den Postings 15389 - 16352 (28.02.2011, 12:32 - 15.03.2011, 22:24) gibt es
HIER (Teil 17).
Den achtzehnten Teil mit den Postings 16353 - 17392 (15.03.2011, 22:28 - 30.03.2011, 21:27) gibt es
HIER (Teil 18 ).
Den neunzehnten Teil mit den Postings 17393 - 18361 (30.03.2011, 21:37 - 08.04.2011, 12:19) gibt es
HIER (Teil 19 ).
Den zwanzigsten Teil mit den Postings 18362 - 19354 (08.04.2011, 12:25 - 23.04.2011, 20:18) gibt es
HIER (Teil 20 ).
Den einundzwanzigsten Teil mit den Postings 19355 - 20309 (23.04.2011, 20:35 - 10.05.2011, 08:43) gibt es
HIER (Teil 21 ).
Den zweiundzwanzigsten Teil mit den Postings 20310 - 21308(10.05.2011, 08:47 - 21.05.2011, 09:42) gibt es
HIER (Teil 22 ).
Den dreiundzwanzigsten Teil mit den Postings 21309 - 22281 (21.05.2011, 09:46 - 30.05.2011, 13:13) gibt es
HIER (Teil 23 ).
Den vierundzwanzigsten Teil mit den Postings 22282 - 23248 (30.05.2011, 13:16 - 14.06.2011, 17:36) gibt es
HIER (Teil 24 ).
Den fünfundzwanzigsten Teil mit den Postings 23249 - 24236 (14.06.2011, 17:39 - 05.07.2011, 16:33) gibt es
HIER (Teil 25 ).
Den sechsundzwanzigsten Teil mit den Postings 24237 - 25233 (05.07.2011, 16:41 - 20.08.2011, 08:27) gibt es
HIER (Teil 26 ).
Den siebenundzwanzigsten Teil mit den Postings 25234 - 26224 (20.08.2011, 08:30 - 21.09.2011, 14:09) gibt es
HIER (Teil 27 ).
Den achtundzwanzigsten Teil mit den Postings 26225 - 27252 (21.09.2011, 14:20 - 10.11.2011, 10:13) gibt es
HIER (Teil 28 ).
Den neunundzwanzigsten Teil mit den Postings 27253 - 28207 (11.10.2011, 10:23 - 16.01.2012, 09:59) gibt es
HIER (Teil 29 ).
Den dreißigsten Teil mit den Postings 28208 - 29176 (16.01.2012, 10:06 - 02.05.2012, 11:57) gibt es
HIER (Teil 30 ).
Den einunddreißigsten Teil mit den Postings ab 29177 (ab 02.05.2012, 12:05) gibt es
HIER (Teil 31 ).

Die letzten Beiträge des fünften Teils finden sich ab hier:

http://ratlos-im-netz.forumieren.com/sexualitat-f14/fall-kachelmann-faktum-oder-in-der-elsen-falle-teil-5-t229-940.htm

Oldoldman


Zuletzt von Oldoldman am Di 01 Mai 2012, 23:42 bearbeitet, insgesamt 16 mal bearbeitet

Oldoldman

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Patagon

Beitrag  Gast am Mi 22 Sep 2010, 00:24

Irgendwie machst Du den gleichen Fehler, wie die Schreiberlinge und auch Feministinnen.
Du suchst den Fehler immer bei den Anderen!

Jeder Mensch ist für seine Taten, für sein Denken und Handeln selber verantwortlich! Wenn er sich einwickeln läßt von anderen Menschen und sich selber keine Gedanken drüber macht, dann muß er sich nicht wundern , wenn er die falschen Entscheidungen trifft. Aber das ist dann immer seine Angelegenheit.
Ob das die Frau aus Lörrach ist oder Simone, zu erkennen ist da nur, dass sie nicht das bekommen haben , was sie unbedingt wollten, weil andere Menschen ihre Entscheidung getroffen haben. Das ist eher so, wie wenn ein Kind nicht seinen Willen bekommt!!! Setzt man dem Kind nicht zeitig genug Grenzen und bringt ihm bei, anderen Menschen gegenüber Achtung zu haben, deren Ansichten mindestens zur Kenntnis zu nehmen und zu respektieren - ja, dann muß man sich nicht wundern, wenn die plötzlich durchdrehen, wenn etwas passiert, was ihnen gegen den Strich geht!

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Alice,

Beitrag  patagon am Mi 22 Sep 2010, 00:32

zu Nahrs Enttarnung.

Ach so!

Das ist natürlich etwas ganz anderes.
Wenn ich das gewusst hätte....
Das ändert natürlich alles grundlegend.
Alles klar?
Alles klar!

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Bei Frauentölpeln fällt der Groschen nie? - Sabine W. mit Hämatome-Selbsttest ...?

Beitrag  Demokritxyz am Mi 22 Sep 2010, 01:46

Welt online, Hannelore Crolly, 22.09.2010:

Brisantes Gutachten
"Blaue-Flecken-Selbsttest"
Der Staatsanwalt im Kachelmannprozess möchte einen Mediziner für befangen erklären, der blaue Flecken der Ex-Geliebten begutachtete.

Das Faszinierende am Prozess gegen Jörg Kachelmann ist, dass einige besonders überraschende Details bisher nicht durch Zeugenaussagen an die Öffentlichkeit gelangten, sondern sich quasi durch die Hintertür Eintritt verschafften, in Gestalt nämlich von spröden, mit Paragraphen versetzten Anträgen.

So auch an diesem „Tag vier“ im Mannheimer Landgericht: Im Befangenheitsantrag gegen einen der Gutachter ging völlig überraschend eine kleine Bombe hoch.

Der junge, kämpferische Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge hielt dem von Kachelmanns Verteidigung beauftragten Rechtsmediziner Bernd Brinkmann nämlich vor, nicht unparteiisch gearbeitet zu haben. So weit, so unspektakulär.

Doch nebenbei kam in der Begründung für diesen Befangenheitsantrag ein hochinteressantes Detail zutage: Die 37-jährige Radiomoderatorin Claudia D., die den Wetterman der Vergewaltigung bezichtigt, soll bereits ein Jahr vor der angeblichen Tat eine Art „Blaue-Flecken-Selbsttest“ an ihren Oberschenkeln durchgeführt und Fotos davon gemacht haben.

Das nimmt zumindest der Münsteraner Professor Brinkmann an, der die auf dem Computer von Claudia D. entdeckten Fotos bewertete. Oltrogge hielt dieses Ende Juni erstellte Brinkmann-Gutachten offenbar für so bedenklich, dass er seinen Verfasser als befangen und letztlich von der Verteidigung „gekauft“ aus dem Verfahren weisen möchte.
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Diese und weitere Beurteilungen von Brinkmann deuteten an, so Oltrogge, dass der Professor „auf ein Szenario hingearbeitet hat, das den Wünschen des Auftraggebers“, sprich letztlich Jörg Kachelmann, entspreche.

In Wahrheit könnte sich aus der Existenz der Fotos nicht ablesen lassen, wodurch die Hämatome entstanden seien und warum Claudia D. sie fotografiert hatte.

Auf dem PC der blonden Schwetzingerin haben die Ermittler also offensichtlich Fotoaufnahmen entdeckt, die ihre Bein-Innenseiten mit bräunlich-grün verfärbten Stellen zeigen. Die Nebenklägerin hat wohl selbst zugegeben, dass es sich um ihre Schenkel handelt und dass die Bilder schon älter, womöglich rund ein Jahr alt, sind.

Die Fotos müssten „mit hoher Wahrscheinlichkeit an eine Selbststudie denken lassen“, zitierte Oltrogge aus dem Gutachten von Brinkmann. Das mutmaßliche Opfer habe testen wollen, ob sie sich selbst blaue Flecken an den Beinen beibringen könne und wie sich diese im Lauf der Zeit veränderten.

Nun würde ein solcher Selbsttest, sollte er denn stattgefunden haben, die Vermutung nahelegen, dass es sich bei der angeblichen Vergewaltigung tatsächlich um einen geplanten Racheakt gehandelt haben könnte.

Diese Version des Tatabends versucht Jörg Kachelmanns Verteidigung zu untermauern. Nach der angeblichen Vergewaltigung hatten sich bei Claudia D. an eben diesen Stellen, also innen am Oberschenkel, schwere Hämatome gefunden. Brinkmann glaubt nach Begutachtung der Polizeiaufnahmen offenbar, dass die Wunden eher durch Boxschläge als durch die Knie des mutmaßlichen Täters verursacht worden seien.

In einem weiteren Gutachten bezweifelt der Rechtsmediziner zudem, dass die Verletzungen am Hals von Claudia D. tatsächlich mit einem Messer verursacht wurden. Eher, so der grauhaarige Wissenschaftler, der 2009 in Münster ein Institut für Forensische Genetik gegründet hat, sei an einen Daumennagel als „Werkzeug“ zu denken. Und überhaupt halte er es für unmöglich, eine Vergewaltigung mit den „für einen Geschlechtsakt üblichen Bewegungen“ durchführen und dabei gleichzeitig dem Opfer die ganze Zeit ein Messer an den Hals zu halten. So aber hatte Claudia D. die Vergewaltigung geschildert.

Wie der Streit über den Gutachter ausgeht, ist noch nicht entschieden. Darüber muss das Gericht nun befinden. Doch sollte dem Antrag stattgegeben werden, verlöre die Verteidigung nicht nur einen ihrer wichtigsten Experten, der etwa angebliche DNA-Beweise oder Blutspuren in Frage stellen könnte. Auch die Gutachten von Brinkmann, die Claudia D. eine Selbstverletzung unterstellen, dürften nicht im Verfahren genutzt werden.

Mit Spannung hatten Journalisten und Zuschauer am vierten Verhandlungstag aber vor allem auf die Aussagen der Eltern von Claudia D. gewartet, die für diesen Tag in den Zeugenstand geladen waren.

Das Gericht hielt sich jedoch an das bereits im Fall einer Ex-Geliebten praktizierte Verfahren – und schloss die Öffentlichkeit aus. Die reagiert überrascht, denn eigentlich war erwartet worden, dass die Türen für Zuschauer nur dann verschlossen werden, denn es um intimste Details geht, etwa um die Sexualpraktiken, die Kachelmann mit seinen diversen Geliebten ausübte.

Doch auch die Eltern würden zu „Umständen aus dem persönlichen Lebens- und Intimbereich“ befragt, wenn nicht dem eigenen, so doch dem einer Familienangehörigen, begründete der vorsitzende Richter der 5. Großen Strafkammer, Michael Seidling.

Einen kurzen Blick hatten die Zuschauer auf die Mutter, Christel D., des mutmaßlichen Opfers werfen können. Und schon dabei wurde klar, welche Tortur die Aussage für die 70-Jährige gewesen sein muss. Die kleine, rundliche Frau in schwarzer Hose und schwarz-weißer Bluse schaute nicht Richtung Zuschauer, als sie durch einen Seiteneingang den Saal betrat, ihre Stimme zitterte, als sie ihren Namen nannte, und ihre Füße konnte sie kaum stillhalten.

Sie sei „sehr angespannt“, sagte sie zum Richter, als er fragte, ob sie einen Ausschluss der Öffentlichkeit wünsche. „Aber ich versuche, mein Bestes zu geben. Ich überlasse die Entscheidung Ihnen.“ Nach der Mittagspause war die Aussage des Vaters geplant, der nach der mutmaßlichen Vergewaltigung am Morgen des 9. Februar bei der Polizei angerufen und den Hörer an seine Tochter weitergegeben. Seine Stimme war bereits auf der Aufzeichnung, die die Polizei vom Notruf gemacht hatte, zu hören. Die Tochter soll am Morgen nach der möglichen Tat in die nahe gelegene Wohnung ihrer Eltern gekommen sein und von der Vergewaltigung berichtet haben. Die Eltern hätten sie aufgefordert, die Polizei anzurufen, heißt es.

Ein weiteres Rätsel warf die Vernehmung von zwei Angestellten eines Holiday Inn in Mörfelden auf, wo Kachelmann nach der angeblichen Tat übernachtet hatte. Am Folgetag war er zu den Olympischen Spielen nach Vancouver abgereist. Nach den Hotelunterlagen erhielt Kachelmann um 3:30 Uhr die Zimmerschlüssel. Die Angestellte, die ihn zunächst nicht erkannte, sprach von einem netten und unauffälligen Gast. Die Frage ist aber, wo sich Kachelmann aufgehalten hat, sollte sich die Tat so zugetragen haben wie von Claudia D. geschildert. Danach hat nämlich die Vergewaltigung gegen ein Uhr nachts geendet, Kachelmann soll dann verschwunden sein. Von Schwetzingen bis zum Holte in Mörfelden, 13 Kilometer südlich vom Frankfurter Flughafen, sind es aber nicht mehr als 45 bis 60 Minuten Fahrtzeit. Es würde also mindestens eine Stunde fehlen.

Eine weitere Zeugenaussage musste vorerst gestrichen werden, doch auch diese hätte wohl unter Ausschlus der Öffentlichkeit gestanden: Die Zeugin, die vor zehn Jahren angeblich von Kachelmann mit einem Rohrstock geschlagen worden sein soll, war ebenfalls eine Geliebte. Doch ganz überraschend belegte Baden-Württembergs Justizminister Ulrich Goll (FDP) den größten Saal im Landgericht für eine Podiumsdiskussion.

Nicht nur durch die immer neuen Anträge von Staatsanwaltschaft und Verteidigung droht sich das auf 13 Prozesstage angesetzte Verfahren nun deutlich zu verlängern. Auch wird wohl noch eine Reihe von Zeugen nachverpflichtet, die bisher nicht auf der Liste des Gerichts stehen. Unter anderem müssen womöglich auch Kollegen oder Leute aus dem Fernseh-Umfeld nach Mannheim reisen. Vorsichtshalber hat das Gericht bereits weitere Termine im November und Dezember reserviert.

http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article9800844/Kachelmann-und-der-Blaue-Flecken-Selbsttest.html

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Alles unklar

Beitrag  louise am Mi 22 Sep 2010, 02:23


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Brinkmann hat absolut Recht

Beitrag  Gast am Mi 22 Sep 2010, 02:34

Wer das nicht sehen will und ihn für befangen erklärt, gehört nicht in einen Gerichtssaal als Staatsanwalt.

Da kann man nur hoffen, dass die anderen Richter auch etwas dazu zu sagen haben und sich nicht dem blinden STA anschließen.

Schön, dass es diese Bilder gibt und Simone bestätigte, dass es so ist.- Man darf auf ihre Befragung gespannt sein.

So passt auch das ganze Bild zusammen.

Sie hat vielleicht wirklich eine anonymen Anruf bekommen, zeigt sich interessiert und man schickt ihr die Tickets. Vielleicht gab es dann noch weitere fernmündliche Erklärungen zwecks weiterer Damen, die eventuell nicht namentlich bekannt waren und wo man das "Gefühl" teilte, dass diese Affairen nur Monate gingen und man gerne sehen wollte , dass Kachelmann diese Damen entsorgte - ohne mitbekommen zu haben, dass er vieleicht den Laufpass bekam. Wie auch immer, man macht Pläne und vielleicht Ende November wird der Auftraggeber unruhig, wieso sich noch nichts weiter getan hat. Da legt Simone los mit der Arbeit.
Wer weiß, ob die Fotos tatsächlich für ihn gedacht waren zum erregen, vielleicht gab es ja noch einen Plan B.

Und damit passt alles wunderbar zusammen und irgendwie gefällt mir der Frank B. Werner immer besser.. Twisted Evil

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Schweizer werden deutlich ...?

Beitrag  Demokritxyz am Mi 22 Sep 2010, 02:44

Wiler Zeitung, 22.09.2010:

Gutachter: Freundin hat sich selbst verletzt
MANNHEIM. Kann sich das mutmassliche Vergewaltigungsopfer Blutergüsse selbst beigebracht haben, um die Tat vorzutäuschen? Das legt ein Gutachten der Verteidigung von Fernsehmoderator Jörg Kachelmann nahe. Die Anklage lehnt den Gutachter als befangen ab.

Der von der Verteidigung ernannte Experte, Bernd Brinkmann, unterstellt der Geliebten Kachelmanns, sie habe lange vor der angeblichen Tat «Selbststudien» gemacht, um herauszufinden, wie Hämatome entstehen. Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge hat Zweifel an der Unvoreingenommenheit des Experten.

Er stellte am Mittwoch im Prozess vor dem Mannheimer Landgericht einen Befangenheitsantrag gegen Brinkmann. Das Gericht will zu einem späteren Zeitpunkt darüber entscheiden.

Der 52-jährige Schweizer Wetterexperte Kachelmann ist angeklagt, in der Nacht zum 9. Februar seine langjährige Geliebte mit einem Messer bedroht und vergewaltigt zu haben.

Er selbst beteuert seine Unschuld. Die 37-Jährige hatte unter anderem Blutergüsse an den Schenkeln und eine Verletzung am Hals. Die Verletzung entstand laut Anklage, als Kachelmann ihr ein Küchenmesser an die Kehle drückte.

Zweifel an der Unvoreingenommenheit hat Oltrogge auch, weil Brinkmann auf frühere Bilder auf dem Computer der 37-Jährigen Bezug genommen habe, auf denen ältere Blutergüsse zu sehen sind.

Der Sachverständige schloss daraus laut Anklage: «Sie wollte wissen, ob bei entsprechenden Einwirkungen Hämatome entstehen.»

Er ging von «zielgerichteten Selbstverletzungen» etwa ein Jahr vor der angeblichen Tat aus. Für Staatsanwalt Oltrogge ist klar: Brinkmann habe auf ein Szenario hingearbeitet, «das der Vorstellung seines Auftraggebers entspricht».

Im Laufe des Prozesses sollen zunächst weitere Ex-Freundinnen gehört werden, erst danach das 37-jährige mutmassliche Vergewaltigungsopfer. Kachelmanns Anwälte hatten dieses Vorgehen scharf kritisiert. Dienstaufsichtsbeschwerden seiner Anwälte gegen die ermittelnden Staatsanwälte blieben aber erfolglos. (sda/dpa)

http://www.wilerzeitung.ch/aktuell/schweiz/schweiz/Gutachter-Freundin-hat-sich-selbst-verletzt;art622,1611430

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Steffi,

Beitrag  patagon am Mi 22 Sep 2010, 03:11

Du musst mich falsch verstanden haben. Ich suche gewiss nicht Schuld beim jeweils anderen, denke aber dass JEDER, Täter wie Opfer, nicht genug miteinander reden.
Ich finde es prinzipiell falsch, wenn Männer sich einbilden, es wäre eine besondere Heldentat, möglichst viele Frauen zu erobern und immer mal was Neues, könnte eigene Verschleßerscheinungen beheben. Dem stehen Frauen gegenüber, die so dämlich sind, dass sie darauf warten, dass ein Mann kommt und ihnen das Qualitätssiegel als Frau verleiht.

In beiden Fällen handelt es sich um einen, für die Betroffenen selbst, verhängnisvollen Irrtum.

Ich habe es schon oft gesagt, auf Loyalität kommt es innerhalb einer Familie an. Nicht nur zwischen Mann und Frau, sondern gegenüber JEDEM Mitglied und unter allen Umständen.


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@Gabriele Wolff: Ergänzung zum Amoklauf Lörrach

Beitrag  Demokritxyz am Mi 22 Sep 2010, 03:12

Gabriele Wolff:

Wenn zwei dasselbe tun, ist es noch lange nicht dasselbe oder: Bestialischer Killer contra traumatisierte Sportschützin:

http://ratlos-im-netz.forumieren.com/sexualitat-f14/fall-kachelmann-faktum-oder-in-der-elsen-falle-teil-6-t249-60.htm#16854
Genau: und besonders 'geschmackvoll' kann das Franz Josef Wagner von Bild mit seiner "Post von Wagner" auf den Punkt bringen - wie ich meine.
BILD.de, F. J. Wagner, 21.09.2010:

POST VON WAGNER
Sabine R.,


dieses Foto von Ihnen. Sie liegen rückwärts auf einer Bank gestreckt, rotes Ringel-shirt, Jeans, den Arm um Ihren Sohn.

Es ist Sommer, Sie blinzeln in die Kamera. Sie haben ein feinfühliges, entspanntes Gesicht. Das rechte Bein haben Sie aufgestellt. Es geht Ihnen gut. Ihr kleiner Junge ist in Kuss- und Streichelnähe.

Es ist ein Foto im Garten Ihres Glücks. Sie haben ein eigenes Häuschen mit Garten. Papa, Mama, Kind. Vielleicht ist eine Schaukel irgendwo, man sieht Blumen auf dem Foto.

Im nächsten Moment werden Sie Ihr Kind umarmen, mit Ihrem Kind durch den Garten herumtollen. Ihr Kind auf den Schultern tragen.

Das Foto ist ein Jahr alt. Sie sehen gut aus, Sie sind schlank. Sie sehen aus, wie eine glückliche, 41-jährige Frau, die Mutter ist. Eine Mutter, die in der Sonne liegt, das Liebste neben sich hat, ihr Baby, ihr Sonnenschein.

Als diese Frau tötete, war sie selbst schon tot. Ihr Mann hatte sie verlassen, ihr heiler Garten war zerstört.

Herzlichst
Ihr Franz Josef Wagner

F. J. Wagner

http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2010/09/22/post-von-wagner.html

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Da fällt der Groschen!

Beitrag  Nahr am Mi 22 Sep 2010, 03:26

http://www.sueddeutsche.de/medien/niedersachsen-pressefreiheit-ayguel-oezkan-scheitert-mit-charta-fuer-medien-1.978936



Bei Frauentölpeln fällt der Groschen nie? - Sabine W. mit Hämatome-Selbsttest ...?
Demokritxyz Heute um 14:46
Welt online, Hannelore Crolly, 22.09.2010:
Brisantes Gutachten
"Blaue-Flecken-Selbsttest"

Da fällt wirklich der Groschen!
Der Gutachter Brinkmann erstellt kein Gutachten über die Verletzungen der Anzeigeerstatterin, sondern betätigt sich im Auftrage Kachelmanns als Richter! Sehr untypisch und schon gar nicht professionell für einen Gutachter.



Rita-Eva Neeser hat ihren 24. Teil on-line: Keine Sperrhaltung ...?
Demokritxyz Heute um 13:28
Das Chaos der RitaEvaNeeser wird nie enden!
Nur ein Beispiel für ihren heutigen "Auswurf":

RitaEvaNeeser schreibt:
September 22, 2010 um 14:12
Hand aufs Herz und ganz ehrlich: Ich hätte die Reporter – gerade in dieser Situation – mit der Güllespritze verjagt. Aber niemals auch nur ein Wort verloren.
Alter schützt vor Torheiten nicht!
Ich würde mein Kind auch verteidigen, mit allen Mitteln, aber niemals Lügen unterstützen! Affenliebe ist nicht immer das Richtige!

http://ritaevaneeser.wordpress.com/2010/09/21/jorg-kachelmann-und-das-chaos-teil-vierundzwanzig/
Wie es ein Forum für "Affen" auch nicht ist!

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Fakten und Interpretationen

Beitrag  Gast am Mi 22 Sep 2010, 03:37

Neue Fakten zu der Amokläuferin (Hervorhebungen von mir)

Nach der Trennung der Familie im Juni ging dann das Gerede im Dorf los. Sabine R. galt als Rabenmutter, weil sie Roman beim Vater zurückließ. Warum sie das tat? „Sie wollte Karriere machen, noch mal neu durchstarten“, sagt die gute Bekannte. Spätestens nachdem sich Wolfgang R. im August auf einem Dorffest mit seiner neuen Freundin gezeigt hatte, habe auch Sabine R. von der neuen Beziehung erfahren. „Das hat sie schon sehr mitgenommen - ich denke nicht, dass sie vorher von der Beziehung gewusst hat“. Psychisch auffällig habe Sabine R. aber zu keinem Zeitpunkt auf sie gewirkt.
Nach Aussagen der guten Bekannten ging der Wunsch zur Trennung im Sommer dieses Jahres von Sabine R. aus. Wolfgang R. habe danach einen „traurigen“ Eindruck auf sie gemacht. Er sei ein herzlicher Mann gewesen, im Gegensatz zu seiner Frau, die eher oberflächlich auf sie gewirkt habe.
http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E19762A4D3EEF4159B57AE0D43AADAA51~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Ihr ist es wichtig, sagt die Frau, die ihren Namen nicht genannt wissen möchte, das "falsche Bild" von Sabine R. geradezurücken. "Sie war weder psychisch angespannt, wie das die Staatsanwaltschaft dargestellt hat, noch hatte sie einen Hass aufs St.-Elisabethen-Krankenhaus", sagt die Tagesmutter. Sabine R. sei "eine liebevolle, fürsorgliche Mutter" gewesen. Anders als in anderen Medien dargestellt, habe R. mit ihr nie über die Klink in Lörrach gesprochen.
Sabine R.s Entscheidung, den Jungen nach der Trennung beim Ehemann in Häg-Ehrsberg aufwachsen zu lassen,
sei im Interesse des Kindes gefallen, sagt die Tagesmutter.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,718701,00.html

Danach ergibt sich folgendes Bild: Sabine R. trennte sich im Juni 2009 von der Familie, um karrieremäßig durchzustarten. Dann ging alles schief. Den Job in der Personalfirma verlor sie durch Kündigung, wogegen sie erbittert prozessierte und dabei mehrere Anwälte verschliß, die sie dann bei der Anwaltskammer wegen Schlechtleistung anzeigte. Im Dezember 2009 eröffnete sie in ihrer Wohnung eine Rechtsanwaltskanzlei für Arbeitsrecht, die aber nur schleppend lief. Der verlassene Ehemann hatte spätestens im August eine Freundin, womit sie nicht gerechnet hatte.

Frustration, Rache und Eifersucht sind die naheliegenden tatauslösenden Motive ihrer planvoll ausgeführten Tat: wenn die anderen meine Karriere behindern, muß ich mich an der feindlichen Umwelt rächen. Ich selbst bin ja sowieso nichts mehr wert. Wenn ich die Familie nicht haben kann, soll die andere sie auch nicht haben. Und „gezielt“ in die gynäkologische Abteilung des Krankenhauses lief sie, weil sie sich dort auskannte. Fehlgeburt als langanhaltendes und fortwirkendes Trauma, obwohl ein Jahr später ein gesundes, aufgewecktes Kind geboren wird? Wer kommt bloß auf so etwas?

Das wäre eine neutrale Interpretation der Fakten. Eine ohne Weichzeichner-Brille mit Blick auf das friedfertige Opfer-Geschlecht.

Zurück zu ›Simone‹:

Auch hier gibt es Fakten, die zu interpretieren sind. Die ca. ein Jahr vor der angeblichen Tat (im Februar 2009 googelte sie erstmals nach dem Namen von Isabella) gefertigten Eigenfotos von blauen Flecken an der Innenseite der Oberschenkel beispielsweise. Zur Herbeiführung von Lust für den Geliebten angefertigt? Oder eine Selbststudie über den Effekt von Aspirin und selbstbeigebrachten Faustschlägen?
Die zweite Interpretation des Rechtsmediziners Brinkmann soll laut Staatsanwaltschaft dessen Voreingenommenheit für den Angeklagten belegen.

Das ist nun wirklich »Unsinn«, denn sie ist eine neutrale und naheliegende. Wer wäre schon auf die erste verfallen, die von ›Simone‹ stammt, der man diese Fotos vorhielt und die nun gezwungen war, zu erklären, wer sie gemacht hat, wen sie zeigen und welchem Zweck die Aufnahmen dienten? Hat sie die Fotos denn tatsächlich dem Liebsten gemailt?
›Simones‹ Interpretation ohne nähere Überprüfung zu folgen, würde viel eher den Verdacht der Befangenheit erregen. Eine zum Nachteil des Angeklagten.

Ein Gericht muß natürlich beiden Interpretationen nachgehen, sie gegeneinander abwägen und entscheiden.

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Nächsten Mittwoch geht's weiter: Heute in Mannheim (SPIEGEL)

Beitrag  Demokritxyz am Mi 22 Sep 2010, 03:48

SPIEGEL online, Gisela Friedrichen, 22.09.2010:

Kachelmann-Prozess
Bericht aus Wolkenkuckucksheim
Von Gisela Friedrichsen, Mannheim

Elf Jahre dauerte die merkwürdige Beziehung zwischen Jörg Kachelmann und seiner Geliebten Simone - warum machte sie das so lange mit? Im Prozess gegen den Moderator sagten nun die Menschen aus, die das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer am besten kennen: ihre Eltern.

Nächste Runde im Prozess gegen Jörg Kachelmann: Als an diesem Mittwochvormittag als erste Zeugin die Mutter des mutmaßlichen Opfers Simone auf ihrem Stuhl vor der Richterbank Platz nimmt, stellt der Vorsitzende Michael Seidling eine Frage, mit der die sichtlich mitgenommene 70-jährige Frau auf Anhieb nichts anzufangen weiß "Wir überlegen, Sie in nicht-öffentlicher Sitzung zu vernehmen. Was meinen Sie dazu?"

Die Zeugin: "Ich versuch', mein Bestes zu geben. Ich bin sehr angespannt." Ihr Kopf zittert in ängstlicher Erwartung, was da jetzt wohl auf sie zukommen wird.

Die Staatsanwaltschaft ist dafür, die Öffentlichkeit auszuschließen. Auch die Verteidigung regt eine nicht-öffentliche Vernehmung an. Warum? Es gehe um die Erörterung von Umständen aus dem engeren Familienbereich, entscheidet schließlich das Gericht, dabei überwögen die persönlichen Belange der Zeugin das öffentliche Interesse.

Natürlich hätten die Zuschauer im Saal gern gewusst, wie die Eltern jener Simone, die nach eigener Aussage in der Nacht vom 9. auf den 10. Februar von Kachelmann in ihrer Schwetzinger Wohnung vergewaltigt wurde, über die elf Jahre währende Beziehung ihrer Tochter zu dem Angeklagten dachten. Einer Beziehung, die sich auf gelegentliche Stundenbesuche Kachelmanns beschränkte.

Simone war meist allein. Und wartete.

In Simones Wohnung gab es nicht einmal eine Zahnbürste oder ein Kleidungsstück Kachelmanns, nichts, was darauf hindeutete, dass er demnächst oder später, ja ob er irgendwann einmal die Ehe mit der jungen Frau einzugehen gedachte. Sie verbrachten keines der vielen Weihnachtsfeste miteinander. Sie fuhren nicht zusammen in Urlaub, jedenfalls nicht so, wie sich die meisten Menschen einen gemeinsamen Urlaub oder gemeinsam verbrachte Freizeit vorstellen. Simone war meist allein. Und wartete.

Wie kam das den Eltern vor? Fragten sie ihre Tochter nach diesem ungewöhnlichen Liebhaber, der ab und zu vorbeischaute und nach ein paar Stunden wieder spurlos verschwand? Von welchen Perspektiven sprach die Tochter? Äußerten die Eltern Misstrauen? Sie wohnten nebenan. Schließlich hatten sie ein gutes Verhältnis zu ihrer Tochter, man ging beieinander ein und aus. Oder begnügten sie sich damit, dass die Tochter glücklich zu sein schien in dem Wolkenkuckucksheim, das ihr der Angeklagte mehr als ein Jahrzehnt lang vorgaukelte?

Nach solchen Dingen gefragt zu werden, vor allem wenn das Sexualleben der eigenen Tochter bereits in vielen Medien ausgebreitet worden ist, ist höchst unangenehm. Dass das Gericht der Zeugin den ohnehin belastenden Auftritt erleichterte, beweist Feingefühl.

Gericht stellt Befangenheitsanstrag gegen Gutachter vorläufig zurück.

Gleiches gilt für den Beschluss, einen Befangenheitsantrag der Staatsanwaltschaft gegen den von der Verteidigung präsentierten Rechtsmediziner Bernd Brinkmann nicht wie gewünscht sofort zu bescheiden, sondern erst einmal zurückzustellen. Ein solches Vorgehen dämpft erfahrungsgemäß so manche Attacke und nimmt ihr die Schärfe.

Die Ankläger halten den langjährigen Chef des Rechtsmedizinischen Instituts der Universität Münster Brinkmann für ein "ungeeignetes Beweismittel" - nicht weil Zweifel an seiner Sachkunde bestünden, sondern weil er sich den "Anschein einseitiger Parteinahme zugunsten des Angeklagten" gegeben haben soll.

Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge zitierte lange Passagen aus Brinkmanns Expertise, aus denen auch hervorging, dass Simone offenbar schon 2008 blaue Flecken an ihren Beinen fotografiert und auf ihrem Computer gespeichert hatte und deren Verlauf fotografisch festhielt.

"Der erstaunlichste Ablehnungsantrag, den ich je gehört habe."

Brinkmann zweifelte in seinem Gutachten an den von Simone behaupteten Verletzungen, die Kachelmann ihr zugefügt haben soll. Er bezeichnete es als "wahrscheinlich", dass sie sich diese selbst beigebracht habe. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft habe er in seinem Gutachten "auf ein Szenario hingearbeitet, das dem Wunsch seines Auftraggebers", also der Verteidigung, entspreche.

Oberstaatsanwalt Oskar Gattner milderte Oltrogges harsche Kritik an Brinkmann ein wenig ab: Es gehe nicht um die Frage, dass die Hypothese einer Selbstverletzung nicht erörtert werden solle, erklärte er. Es gehe der Staatsanwaltschaft allein um die Art und Weise, wie Brinkmann sein Gutachten erstattet habe und welcher Diktion er sich darin befleißige - nämlich in Richtung des Eindrucks, er arbeite auf das "gewünschte Ergebnis" hin.

Das wirft grundlegende Fragen auf:

* Welche Wortwahl hat ein Sachverständiger zu treffen?
* Welchen Ton hat er anzuschlagen?
* Ist taktisches Schwanken ein Beweis für Neutralität? Oder ist, wer sich deutlich artikuliert, automatisch befangen?

Verteidiger Reinhard Birkenstock, amüsiert über Oltrogges Eifer, zeigte sich gelassen: "Das ist der erstaunlichste Ablehnungsantrag, den ich je gehört habe. Die klare Diktion Professor Brinkmanns mag Ihnen gefallen oder nicht, Herr Staatsanwalt." Das Ergebnis des Gutachtens habe seiner Auffassung nach jedenfalls in die Beweiswürdigung durch das Gericht einzufließen.

Schließlich wurden noch zwei weitere Zeugen gehört: Beide sind Angestellte in dem Hotel, in dem Kachelmann nach seinem - vermutlich letzten - Besuch bei seiner Schwetzinger Geliebten übernachtete, ehe er zu den Olympischen Winterspielen nach Vancouver abflog. Sie konnten jedoch zur Aufklärung des Falls nicht viel beitragen. Kachelmann sei freundlich gewesen, berichteten sie. Er habe das Meldeformular ausgefüllt und gegen halb vier Uhr früh sein Zimmer bezogen. Es habe ein Problem mit der elektronischen Registrierung gegeben. Als er vormittags gegen halb elf abgereist sei, habe er gescherzt: Wenn er nicht richtig eingecheckt worden sei, dann müsse er vielleicht ja gar nicht bezahlen.

Am kommenden Mittwoch wird der Prozess fortgesetzt.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,718932,00.html

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4. Prozesstag

Beitrag  louise am Mi 22 Sep 2010, 03:58

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,718932,00.html

Elf Jahre dauerte die merkwürdige Beziehung zwischen Jörg Kachelmann und seiner Geliebten Simone - warum machte sie das so lange mit? Im Prozess gegen den Moderator sagten nun die Menschen aus, die das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer am besten kennen: ihre Eltern.

Nächste Runde im Prozess gegen Jörg Kachelmann: Als an diesem Mittwochvormittag als erste Zeugin die Mutter des mutmaßlichen Opfers Simone auf ihrem Stuhl vor der Richterbank Platz nimmt, stellt der Vorsitzende Michael Seidling eine Frage, mit der die sichtlich mitgenommene 70-jährige Frau auf Anhieb nichts anzufangen weiß "Wir überlegen, Sie in nicht-öffentlicher Sitzung zu vernehmen. Was meinen Sie dazu?"

Die Zeugin: "Ich versuch', mein Bestes zu geben. Ich bin sehr angespannt." Ihr Kopf zittert in ängstlicher Erwartung, was da jetzt wohl auf sie zukommen wird.

Die Staatsanwaltschaft ist dafür, die Öffentlichkeit auszuschließen. Auch die Verteidigung regt eine nicht-öffentliche Vernehmung an. Warum? Es gehe um die Erörterung von Umständen aus dem engeren Familienbereich, entscheidet schließlich das Gericht, dabei überwögen die persönlichen Belange der Zeugin das öffentliche Interesse.

Natürlich hätten die Zuschauer im Saal gern gewusst, wie die Eltern jener Simone, die nach eigener Aussage in der Nacht vom 9. auf den 10. Februar von Kachelmann in ihrer Schwetzinger Wohnung vergewaltigt wurde, über die elf Jahre währende Beziehung ihrer Tochter zu dem Angeklagten dachten. Einer Beziehung, die sich auf gelegentliche Stundenbesuche Kachelmanns beschränkte.

Simone war meist allein. Und wartete.

In Simones Wohnung gab es nicht einmal eine Zahnbürste oder ein Kleidungsstück Kachelmanns, nichts, was darauf hindeutete, dass er demnächst oder später, ja ob er irgendwann einmal die Ehe mit der jungen Frau einzugehen gedachte. Sie verbrachten keines der vielen Weihnachtsfeste miteinander. Sie fuhren nicht zusammen in Urlaub, jedenfalls nicht so, wie sich die meisten Menschen einen gemeinsamen Urlaub oder gemeinsam verbrachte Freizeit vorstellen. Simone war meist allein. Und wartete.

Wie kam das den Eltern vor? Fragten sie ihre Tochter nach diesem ungewöhnlichen Liebhaber, der ab und zu vorbeischaute und nach ein paar Stunden wieder spurlos verschwand? Von welchen Perspektiven sprach die Tochter? Äußerten die Eltern Misstrauen? Sie wohnten nebenan. Schließlich hatten sie ein gutes Verhältnis zu ihrer Tochter, man ging beieinander ein und aus. Oder begnügten sie sich damit, dass die Tochter glücklich zu sein schien in dem Wolkenkuckucksheim, das ihr der Angeklagte mehr als ein Jahrzehnt lang vorgaukelte?

Nach solchen Dingen gefragt zu werden, vor allem wenn das Sexualleben der eigenen Tochter bereits in vielen Medien ausgebreitet worden ist, ist höchst unangenehm. Dass das Gericht der Zeugin den ohnehin belastenden Auftritt erleichterte, beweist Feingefühl.

Gericht stellt Befangenheitsanstrag gegen Gutachter vorläufig zurück.

Gleiches gilt für den Beschluss, einen Befangenheitsantrag der Staatsanwaltschaft gegen den von der Verteidigung präsentierten Rechtsmediziner Bernd Brinkmann nicht wie gewünscht sofort zu bescheiden, sondern erst einmal zurückzustellen. Ein solches Vorgehen dämpft erfahrungsgemäß so manche Attacke und nimmt ihr die Schärfe.


Am kommenden Mittwoch wird der Prozess fortgesetzt.

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Einer geht noch...

Beitrag  Harry1972 am Mi 22 Sep 2010, 04:09

Will noch jemand den Spiegel-Online Artikel hier posten?
Aller guten Dinge sind drei, oder? Rolling Eyes

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Patagon

Beitrag  Gast am Mi 22 Sep 2010, 04:17

Ich wollte Dich um Himmels willen nicht beschuldigen absichtlich etwas falsch zu sehen.
Nur in Deinen Beiträgen "menschelt" es immer sehr und bei aller Gerechtigkeit, die Du walten lassen willst, hatte ich hier den Eindruck, dass Du immer noch nach einer Entschuldigung für diese Frauen suchst, war nicht böse gemeint Laughing

Gerade in Beziehungskisten, ist nie einer alleine Schuld, dazu gehören immer ZWEI. Man hört sich gegenseitig nicht richtig zu, immer ist irgend etwas wichtiger als die Beziehung, nicht jeder hat von zu hause ein gutes Selbstbewußtsein mitbekommen, hat gelernt, mit Konflikten umzugehen. Und die Gesellschaft tut ihr übriges dazu! Die Medien informieren nicht, sie manipulieren regelmäßig und Menschen, die mutig sind und sich nicht verbiegen lassen, werden im besten Fall kalt gestellt und das natürlich öffentlich, damit der geneigte Leser sich die "richtige" Meinung bilden kann.

Keiner von uns wird diese Welt und diese Gesellschaft retten können, aber jeder Einzelne kann sich verändern und diese Veränderung leben und so kann man diese Welt dann mit verändern. Doch dazu ist immer Selbstbewußtsein und Bildung, die sich jeder erwerben kann, nötig.

Du hast Beides Friedenspfeife

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Harry

Beitrag  Gast am Mi 22 Sep 2010, 04:21

Für die palästinensische Feministen-Fraktion kann dieser Artikel nicht oft genug gepostet werden. Vielleicht hilft die Leseübung ja ein bißchen. Ich weiß ja nicht, was Nahr in Deutschland studieren durfte, vielleicht hat er sich bisher nur mit selbstgebastelten Sprengsätzen beschäftigt, die nicht funktioniert haben. Nun laß ihm mal die Weiterbildung in Sachen: "männliche Gewalt gegen Frauen", vieleicht kann er ja seinen Muselbrüdern da was beibringen, vorrasugesetzt, die steinigen ihn nicht, weil er die Traditionen seines Volkes nicht ehrt und achtet Twisted Evil Laughing Suspect bom

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Steffi

Beitrag  Harry1972 am Mi 22 Sep 2010, 05:02

Ich denke, die steinigen nur Frauen, welche vergewaltigt wurden.
Das hätte zumindest den Vorteil, dass den Mohammedanern damit ein Kachelmann-Prozess erspart würde.
Ob Nahr dort als Transvestit auch gekachelt... ehh gesteinigt würde, kann ich aber nicht beurteilen.
Smile

Harry1972

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Harry

Beitrag  Gast am Mi 22 Sep 2010, 05:08

Ob Nahr dort als Transvestit auch gekachelt... ehh gesteinigt würde, kann ich aber nicht beurteilen.

Stell Dir doch einfach mal vor, Nahr kommt dort mit seinen fundamentalsitischen Emanzen-Vorstellungen an, von den Ungläubigen Schweinefressern ist sein "Brain" versaut worden. Ich schwöre Dir, für solche Panzerfäuste wird die Sharia umgedeutet! Klappt doch mit dem Koran auch ganz gut, Dann hat der Prohet eben genau das gemeint.....

Die Vorstellung mit Nahr auf dem Marktplatz gefällt mir ausgesprochen gut Twisted Evil

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Steffi

Beitrag  Harry1972 am Mi 22 Sep 2010, 05:16

Am besten natürlich in dieser hellblauen Burka, die er am liebsten trägt.

Genug gelästert Very Happy
Sonst tillt der hier noch genauso aus, wie schonmal woanders erlebt.

Harry1972

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Kinners....

Beitrag  Oldoldman am Mi 22 Sep 2010, 05:25

... laßt den Koran mal beim Gebetsteppich und unseren Nahr in Sichtweite des Kirchturms im Dorfe. Und wenn mit heißem Geblüt sein Pegasus durchgeht und den Kachelmann samt seinem juristischen Gefolge über den Haufen rennt, dann gehört das zur Vielfalt dieses Forums. Denkt immer daran, im christlichen Abendland gibt es die Vorstellung von der Dreifaltigkeit. Ohne Nahr geriete dieser Thread eher zur Einfaltigkeit - oder? Exclamation

Deswegen, Harry (zu Deinem letzten Beitrag, 2. Satz): Top!

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Re: Fall Kachelmann: Faktum oder in der 'Elsen-Falle' ...? (Teil 6)

Beitrag  Gast am Mi 22 Sep 2010, 05:37

Na , dann werde ich den guten Narren mal in Zukunft mit Samthandschuhen anfassen.
Ich hoffe, es ist Recht so.
Dem armen Jungen darf man nicht zu nahe treten, wenn der ´ne schlechte Kindheit hatte, kann ja alles mögliche passieren.

Aber der bekommt sicher mildernde Umstände.

Also, alles klar Cheffe Rolling Eyes
Ich werde mich besser benehmen, muß ich mich dann weiter von Narr vera*pieps+ lassen?

Wer weiß, welches Trauma ich dann davon trage - wie gut , dass es die EMMA gibt, die helfen mir bestimmt weiter Laughing

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Oldoldman

Beitrag  Harry1972 am Mi 22 Sep 2010, 05:37

Upps... ja Chef, alles klar What a Face

Harry1972

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Stoff für Spekulationen

Beitrag  Gast am Mi 22 Sep 2010, 05:39

@ Steffi
Zu Überlegungen hinsichtlich der zeitlichen Rahmenbedingungen – 23 Uhr Eintreffen in Schwetzingen, spätestens 3.30 Uhr Einchecken im Holiday Inn in Mörfelden – gibt es hier weiteren Stoff:

Eine Hotelangestellte aus dem Holiday Inn Express in Mörfelden berichtete am Mittwoch über die Ankunft Kachelmanns in der Nacht des 9. Februar wenige Stunden nach der angeblichen Vergewaltigung. Sie beschrieb Kachelmann als freundlich, Auffälligkeiten habe es nicht gegeben. Die Übergabe des Zimmerschlüssels wurde nachts um 3.28 Uhr registriert. Nach der Anklage der Staatsanwaltschaft soll die Vergewaltigung zwischen 0.30 Uhr und 1 Uhr in Schwetzingen begangen worden sein. Kachelmann flog am Folgetag von Frankfurt aus zu den Olympischen Spielen nach Vancouver.
http://www.derwesten.de/nachrichten/Kachelmann-Prozess-wird-laenger-dauern-id3745933.html

Nach Routenplaner dauert die Fahrt von der Straße, in der die Eltern von ›Simone‹ wohnen, bis zum Holiday Inn je nach Route zwischen 39 und 48 Minuten.

Aus den Berichten im SPIEGEL und in der WELT ergab sich ein für mich neues Detail, das ich ebenfalls nicht recht einordnen kann. Danach wurde der Verlauf der Hämatome fotografiert, also die Farbveränderungen innerhalb der guten Woche, in der Hämatome üblicherweise sichtbar sind.

Wie läßt sich diese Dokumentation von immer schwächer werdenden Flecken mit der Angabe, sie sei für JK erstellt, vereinbaren? Da mangelt es mir an Phantasie, wie ich zugeben muß.

Rolling Eyes

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Gabriele

Beitrag  Gast am Mi 22 Sep 2010, 06:07

Demo hatte irgendwann einmal geschrieben, dass es zwischen Schwetzingen und dem Flughafen FFM ca. 89/98 Km sind und er hatte damals schon vermutet, dass Kachelmann ganz sicher in einem Hotel am Flughafen übernachtet hatte.
Nun kenne ich mich in der Gegend nicht aus, habe vermutet, dass er vielleicht die Landstrassen-Strecke genommen hat. Schließlich war es weit nach Mitternacht, er kam doch wohl von der Schweiz aus zu Simone, zumindest war davon die Rede, als man die Chat-Protokolle auswertete.
Mir war auch so, dass in den, veröffentlichten Ermittlungsakten, davon die Rede war, dass in der Zeitbestimmung beide das Gleiche sagten:
Kommen von Kachelmann gegen 23:00 Uhr, Gehen von Kachelmann gegen 01:30 Uhr.
Kachelmann hat in seiner Vernehmung gesagt, dass er auf jeden Fall nicht die kürzeste bzw. Schnellste Strecke nahm.
Nur, wenn das so wichtig ist, und er war erst gegen 03:10
( bis er den Schlüssel bekommt, werden die Formalitäten erledigt - ca 15 - 20 min) Wo war er dann, lt. Simone von 01:00 Uhr bis mindestens 02:30 Uhr?
Aus den Berichten im SPIEGEL und in der WELT ergab sich ein für mich neues Detail, das ich ebenfalls nicht recht einordnen kann. Danach wurde der Verlauf der Hämatome fotografiert, also die Farbveränderungen innerhalb der guten Woche, in der Hämatome üblicherweise sichtbar sind.

Wie läßt sich diese Dokumentation von immer schwächer werdenden Flecken mit der Angabe, sie sei für JK erstellt, vereinbaren? Da mangelt es mir an Phantasie, wie ich zugeben muß.

Vor allen Dingen, warum fotografiert Simone so etwas in der Entwicklung befindliches ??

Schlimm, dass der STA damit Prof. Brinkmann Befangenheit unterstellt!
Fakt ist doch, dass nicht Brinkmann diese Fotos geschossen hat, sondern Simone. Er hat lediglich festgestellt, dass es danach aussieht, dass Simone eindeutig Experimente gemacht hat.
Dass er in der Lage ist, eine Analyse vorzunehmen und erkennt, dass es um ein lange Vorbereitung der Falschanschuldigung ging, ist nur logisch!

Und, Gabriele, mit all den Puzzle-Teilchen, wird das Bild immer deutlicher.

Und ich vergesse einfach nicht DEMO´s Version - wer letztendlich auch dahinter steckt - ich kann mir nur schwer vorstellen, dass eine Simone, die nie ein selbstbestimmtes Leben geführt hat, von alleine auf diese Idee kam!

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Re: Fall Kachelmann: Faktum oder in der 'Elsen-Falle' ...? (Teil 6)

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