Fall Kachelmann: Faktum oder in der 'Elsen-Falle' ...? (Teil 8)

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Fall Kachelmann: Faktum oder in der 'Elsen-Falle' ...? (Teil 8)

Beitrag  Oldoldman am Sa 16 Okt 2010, 20:42

das Eingangsposting lautete :

Das Ursprungsposting von Demokritxyz am Di 23 März 2010 - 19:43 h lautete:

http:// magazine. web. de /de/themen/nachrichten/panorama/10103400-Kachelmann-in-Untersuchungshaft.html
Anm.: Da der vorstehende Link nicht mehr gültig ist, für alle Interessierten ersatzweise der Hinweis auf:

http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,685263,00.html

Na, da kann frau/manN doch mal schön spekulieren, oder ...? Gibt es Hintergrund-Infos zu Jörg Kachelmanns Ex? Oder kann vielleicht jemand sogar ein Bild posten ...?

Kann manN in der Position von Jörg Kachelmann ein Frauen-Tölpel sein ...?
Die Meinungsäußerungen zum GMX-WEB.DE-1&1-Ratgeber sind höchst aufschlussreich, oder ...?

http://meinungen.web.de/forum-webde/post/8297793

_____________
Anmerkung:

Den ersten Teil mit den Postings 1 - 990 (23.03.2010, 19:43 - 12.5.2010, 12:06) gibt es
HIER (Teil 1).
Den zweiten Teil mit den Postings 991 - 1893 (12.5.2010, 12:44 - 15.06.2010, 12:27) gibt es
HIER (Teil 2).
Den dritten Teil mit den Postings 1894 - 2813 (15.06.2010, 12:46 - 14.07.2010, 11:33) gibt es
HIER (Teil 3).
Den vierten Teil mit den Postings 2814 - 3755 (14.07.2010, 11:43 - 02.09.2010, 14:40) gibt es
HIER (Teil 4).
Den fünften Teil mit den Postings 3756 - 4712 (02.09.2010, 14:52 - 21.09.2010, 11:31) gibt es
HIER (Teil 5).
Den sechsten Teil mit den Postings 4713 - 5669 (21.09.2010, 11:36 - 04.10.2010, 11.27) gibt es
HIER (Teil 6).
Den siebenten Teil mit den Postings 5669 - 6690 (04.10.2010, 11.36 - 17.10.2010, 09:30) gibt es
HIER (Teil 7).
Den achten Teil mit den Postings 6691 - 7664 (17.10.2010, 09:50 - 28.10.2010, 10:32) gibt es
HIER an dieser Stelle (Teil 8 ).
Den neunten Teil mit den Postings 7665 - 8613 (28.10.2010, 10:40 - 09.11.2010, 13:21) gibt es
HIER (Teil 9 ).
Den zehnten Teil mit den Postings 8614 - 9565 (09.11.2010, 13:26 - 23.11.2010, 18:50) gibt es
HIER (Teil 10).
Den elften Teil mit den Postings 9566 - 10516 (23.11.2010, 18:53 - 07.12.2010, 18:21) gibt es
HIER (Teil 11).
Den zwölften Teil mit den Postings 10517 - 11480 (07.12.2010, 18:27 - 21.12.2010, 13:47) gibt es
HIER (Teil 12).
Den dreizehnten Teil mit den Postings 11481 - 12458(21.12.2010, 13:50 - 13.01.2011, 18:55) gibt es
HIER (Teil 13).
Den vierzehnten Teil mit den Postings 12459 - 13452(13.01.2011, 18:57 - 01.02.2011, 16:48 ) gibt es
HIER (Teil 14).
Den fünfzehnten Teil mit den Postings 13453 - 14415(01.02.2011, 16:54 - 12.02.2011, 21:53) gibt es
HIER (Teil 15).
Den sechzehnten Teil mit den Postings ab 14416 (ab 12.02.2011, 21:57) gibt es
HIER (Teil 16).
Den siebzehnten Teil mit den Postings 15389 - 16352 (28.02.2011, 12:32 - 15.03.2011, 22:24) gibt es
HIER (Teil 17).
Den achtzehnten Teil mit den Postings 16353 - 17392 (15.03.2011, 22:28 - 30.03.2011, 21:27) gibt es
HIER (Teil 18 ).
Den neunzehnten Teil mit den Postings 17393 - 18361 (30.03.2011, 21:37 - 08.04.2011, 12:19) gibt es
HIER (Teil 19 ).
Den zwanzigsten Teil mit den Postings 18362 - 19354 (08.04.2011, 12:25 - 23.04.2011, 20:18) gibt es
HIER (Teil 20 ).
Den einundzwanzigsten Teil mit den Postings 19355 - 20309 (23.04.2011, 20:35 - 10.05.2011, 08:43) gibt es
HIER (Teil 21 ).
Den zweiundzwanzigsten Teil mit den Postings 20310 - 21308(10.05.2011, 08:47 - 21.05.2011, 09:42) gibt es
HIER (Teil 22 ).
Den dreiundzwanzigsten Teil mit den Postings 21309 - 22281 (21.05.2011, 09:46 - 30.05.2011, 13:13) gibt es
HIER (Teil 23 ).
Den vierundzwanzigsten Teil mit den Postings 22282 - 23248 (30.05.2011, 13:16 - 14.06.2011, 17:36) gibt es
HIER (Teil 24 ).
Den fünfundzwanzigsten Teil mit den Postings 23249 - 24236 (14.06.2011, 17:39 - 05.07.2011, 16:33) gibt es
HIER (Teil 25 ).
Den sechsundzwanzigsten Teil mit den Postings 24237 - 25233 (05.07.2011, 16:41 - 20.08.2011, 08:27) gibt es
HIER (Teil 26 ).
Den siebenundzwanzigsten Teil mit den Postings 25234 - 26224 (20.08.2011, 08:30 - 21.09.2011, 14:09) gibt es
HIER (Teil 27 ).
Den achtundzwanzigsten Teil mit den Postings 26225 - 27252 (21.09.2011, 14:20 - 10.11.2011, 10:13) gibt es
HIER (Teil 28 ).
Den neunundzwanzigsten Teil mit den Postings 27253 - 28207 (11.10.2011, 10:23 - 16.01.2012, 09:59) gibt es
HIER (Teil 29 ).
Den dreißigsten Teil mit den Postings 28208 - 29176 (16.01.2012, 10:06 - 02.05.2012, 11:57) gibt es
HIER (Teil 30 ).
Den einunddreißigsten Teil mit den Postings ab 29177 (ab 02.05.2012, 12:05) gibt es
HIER (Teil 31 ).

Die letzten Beiträge des siebenten Teils finden sich ab hier:

http://ratlos-im-netz.forumieren.com/sexualitat-f14/fall-kachelmann-faktum-oder-in-der-elsen-falle-teil-7-t255-1020.htm

Oldoldman


Zuletzt von Oldoldman am Di 01 Mai 2012, 23:41 bearbeitet, insgesamt 11 mal bearbeitet (Grund : Korrektur eines Links)

Oldoldman

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???

Beitrag  Alice am Mi 27 Okt 2010, 03:22

Harry1972 schrieb:
Für die Emanzenfront ist das dann natürlich der Supergau, weil das Frauenbild um eine unschöne Facette erweitert wird und das öffentliche Bewusstsein besser trainiert, Frauen nicht nur als Opfer, sondern auch als Täter wahrnimmt
Welche "unschöne Facette" meinst du genau? Die Tatsache, dass "Simone" sexuell aktiv war... macht aus ihr einen Täter???


http://www.youtube.com/watch?v=vKLuEZixWPU&feature=related

Alice

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Warum sieht Herr

Beitrag  louise am Mi 27 Okt 2010, 03:23

Kachelmann so blass aus?

Er hat allen Grund dazu so auszusehen. Welchen ? Das ist noch nicht gewiss.
Aber ein Prozess zehrt, dazu private Konflikte, schon "normales" Unternehmertum, Finanzprobleme, Ungewissenheit,
Konfrontation mit der Vergangenheit, Vergangenheitsbewältigung...

louise

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Endlich: Target-Gaffen hinter verschlossenen Türen, oder ...

Beitrag  Demokritxyz am Mi 27 Okt 2010, 03:27

... Dr. Reinhard Birkenstock macht seine Schubladen auf ...!

Blick.ch, 27.10.2010:

«Keine sehr hohe Scham» Kachelmann-Anwalt zeigt Sex-Fotos von Petra S.
MANNHEIM - Kachelmann-Anwalt Birkenstock kam heute mit pikanten Fotos und Akten zum Gericht. Diese sollen die Glaubwürdigkeit von Kachelmanns Ex-Geliebter in Frage stellen.



http://is.blick.ch/img/gen/o/n/HBonsI3I_Pxgen_r_700x490.jpg
Anwalt Birkenstock mit pikanten Unterlagen heute auf dem Weg zum Gericht. (AP/Reuters)

Heute ist die Befragung von Kachelmanns Ex-Geliebter Petra S. (37) abgeschlossen worden. Die Frau, die den Schweizer der Vergewaltigung bezichtigt, hat vor Gericht fast 20 Stunden gesprochen. Befragt von Anwälten, Gutachtern und Richtern.

Kachelmann-Anwalt Reinhard Birkenstock zeigt sich zufrieden. Gemäss «Bild.de» sagte er, die ausführliche Befragung von Petra S. habe der Verteidigung viele Nachfragen erspart.

Birkenstock selbst will Petra S. aber nichts ersparen: Nach dem strengen Befragungsmarathon soll sie heute mit pikanten Fotos aus ihrer damaligen Beziehung mit Kachelmann konfrontiert werden.

Neben den Fotos hat der Kachelmann-Anwalt auch schriftlichen Chatverkehr im Gepäck – beides spräche für «keine sehr hohe Scham» zwischen und Kachelmann und seiner damaligen Geliebten, sagte Birkenstock vor Prozessbeginn. So will der Verteidiger vor allem eines erreichen: die Glaubwürdigkeit von Petra S. zu unterhöhlen.

Offenbar konnte Birkenstock vor Gericht tatsächlich punkten: Zwar wurde am Vormittag entschieden, dass die Prozessbeteiligten den ausgedruckten Chatverkehr selbst in den Akten nachlesen sollten.

Die intimen Fotos aber werden im Gerichtsaal gezeigt – in Anwesenheit von Sabine S.

Nach der Befragung von Petra S. wird am Nachmittag ihr Therapeut aussagen. Er soll erklären, wieso Petra S. Erinnerungslücken hatte, als sie bei der Polizei den Ablauf der Vergewaltigung schilderte. (gux)

http://www.blick.ch/news/ausland/kachelmann-anwalt-zeigt-sex-fotos-von-petra-s-159429
Na, wie ich die Supernasen der Intimschnüfelei am Mannheimer Landgericht einschätze, wird das heute ein langer Herrenabend - mit Alice Schwarzer zur Abkühlung ...?

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Gebt den 'Elsen' das Kommando! - Oder wie 'doof' ist Deutschland ...?

Beitrag  Demokritxyz am Mi 27 Okt 2010, 03:28

20min online, 27.10.2010:

«Der Soziopath von nebenan»
Ratgeber dank Sabine W. auf Bestsellerliste
Sabine W. hat am Montag beim Kachelmann-Prozess für Furore gesorgt: Sie versteckte sich hinter einem Ratgeber über Soziopathen. Ein Auftritt mit Folgen.

Es war ein stummes, aber deutliches Zeichen: Statt wie üblich hinter einer übergrossen Sonnenbrille und ihren Händen versteckte sich das mutmassliche Opfer Sabine W. zum Prozessbeginn am Montag hinter einem Ratgeber mit dem vielsagenden Titel «Der Soziopath von nebenan». Ein Buch über «Die Skrupellosen: ihre Lügen, Taktiken und Tricks», wie der Untertitel verrät. Das Bild von Sabine W. mit dem Buch vor dem Gesicht prangte bereits Stunden später von den Titelseiten der Newsmedien – ein Seitenhieb gegen ihren mutmasslichen Vergewaltiger Jörg Kachelmann.

Ihr Auftritt war aber nicht nur ein gefundenes Fressen für die Fotografen, sondern offenbar auch Inspiration für viele Leserinnen und Leser: Der Ratgeber zur Identifizierung von Soziopathen der Harvard-Professorin Martha Stout schoss in den Bestsellerlisten von Amazon in die Top Ten. In der Kategorie «Ratgeber» schaffte er es innerhalb von 24 Stunden auf Platz 2. In der Kategorie «Psychologie» und «Antroposophie» gar auf Platz 1. Wie viele Exemplare bestellt wurden, wollte Amazon allerdings auf Anfrage von 20 Minuten Online nicht mitteilen.

Sabine W.: «Das ist der Jörg»

«Wer ist der Teufel? Ihr Ex-Mann, der Sie belogen und betrogen hat? Ihr sadistischer Lehrer? [...] Bei dieser Lektüre werden Sie feststellen, dass Ihr Ex ein Soziopath ist», verspricht ein Werbetext im Internet und offenbar hält es, was es verspricht: «Das ist der Jörg», hat Sabine W. gemäss dem «Tages-Anzeiger» gedacht, als sie das Buch gelesen hat. Zumindest soll sie das zwei Gutachtern gesagt haben. Das Buch erhielt Sabine W. von ihrem Therapeuten zur Lektüre, wie der Verteidiger von Jörg Kachelmann am Prozesstag gegenüber «Bild.de» sagte.

Der Ex-Geliebten von Jörg Kachelmann dürfte die Entwicklung auf dem Buchmarkt allerdings egal sein: Die 37-Jährige muss sich am Mittwoch nochmals einem Frage-Marathon stellen. Nachdem sie das Gericht und der Staatsanwalt 16 Stunden lang befragten, sind nun die Verteidigung und die Gutachter am Zug. Wobei allerdings erwartet wird, dass die Befragung am 13. Prozesstag deutlich kürzer ausfällt. Der seit dem 6. September laufende Vergewaltigungs-Prozess weist dennoch schon jetzt zwei Besonderheiten auf: Die aussergewöhnlich lange und intensive Befragung des möglichen Opfers und die Gutachterschlacht. (amc)

http://www.20min.ch/news/dossier/kachelmann/story/Ratgeber-dank-Sabine-W--auf-Bestsellerliste-17410094
Na da hab ich ja mit meinem Posting von gestern goldrichtig gelegen: Die deutsche 'Else' kennt jetzt den Grund für ihre Probleme: Der Soziopath von neben!
Demokritxyz: ... psychisch erkrankte 'Elsen & HobbypsychologInnen' lesen ein solches Buch möglicherweise sehr gern und wissen hinterher ganz genau: wer alles ein Soziopath ist!

26.10.2010, S. 40/VIII, 13:50 h "Else" auf der Suche nach 'nen Soziopathen ...?

http://ratlos-im-netz.forumieren.com/sexualitat-f14/fall-kachelmann-faktum-oder-in-der-elsen-falle-teil-8-t261-780.htm#20248
Ich denke zu Weihnachten sollte Amazon das Werk im Groß-Set anbieten mit:

Alice Schwarzer: Der Kachelmann-Prozess

Marie-France Hirigoyen: Die Masken der Niedertracht: Seelische Gewalt im Alltag und wie man sich dagegen wehren kann

Harriet Braiker: Giftige Beziehungen: Wenn andere uns krank machen

Marie-France Hirigoyen: Warum tust du mir das an?: Gewalt in Partnerschaften

Paul Babiak: Menschenschinder oder Manager: Psychopathen bei der Arbeit

Wendy Behary: Der Feind an Ihrer Seite. Wie Sie im Umgang mit Egozentrikern überleben und wachsen können

et cetera pp.

http://www.amazon.de/Soziopath-von-nebenan-Die-Skrupellosen/dp/3211297073/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1288188614&sr=8-1

http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=alice+schwarzer+kachelmann&rh=i%3Aaps%2Ck%3Aalice+schwarzer+kachelmann&enc=1&ajr=3

Dann braucht eigentlich nur noch ein Logo umgeschrieben werden: Die 'Else' ist Deutschland ...!



Grafik: Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Du_bist_Deutschland

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Die Erbsünde der Frau

Beitrag  Nahr am Mi 27 Okt 2010, 03:30

http://www.sueddeutsche.de/medien/niedersachsen-pressefreiheit-ayguel-oezkan-scheitert-mit-charta-fuer-medien-1.978936



Nahr, wie Recht du hast!
von Alice am Mi 27 Okt 2010, 15:51

Warum sollten "pikante" Fotos (was für ein verlogener, kleinbürgerlicher Sprachgebrauch!) und heiße (?) Chatprotokolle die Glaubwürdigkeit der Nebenklägerin untergraben? Ist mir etwas entgangen und wird neuerdings in Mannheim nach Schari'a geurteilt? Vielleicht reicht schon der Verlust der Jungfräulichkeit, wer weiß.
Natürlich wurden auch Simones Jungfräulichkeit und im Besonderen Ihre Lebensweise und die Lebensweise ihrer Nachbarn (inklusive Gartenzwerge) gerade in diesem Forum verurteilt bzw. zur Verurteilung herangezogen.

Ich meine es wirklich nicht böse Patagon, aber nur weil es eine typische Denkrichtung verdeutlicht: „Richtige Vergewaltigungen gab es nur im Krieg“ wurde mal sinngemäss hier im Forum gesagt.

Die hat es doch gewollt, bei Kindern ist es oft erfunden, bei Ehefrauen vorgetäuscht, Prostituierte tun so, wenn sie mehr Geld wollen (Demokrit), von Behinderten werden Anzeigen noch schneller eingestellt (Frau Wolff), bei Alten Personen stimmt es eh nicht…



Demokritxyz,

Beitrag louise Heute um 15:24
man kann es mit Mutmaßungen auch übertreiben.

Kachelmann hat bedeutenden Einfluss auf die deutsche Wirtschaft und Politik.
Ich wäre gespannt, wenn du echte Belege für das Hintergrundgeschehen liefern könntest.
Bislang wurde nur ich von Oldoldman aufgefordert Belege zu bringen...
Soll ich schon mal Belege für "alte Seilschaften" bringen? Im Forum… Das wär leicht...


@Nahr: Ist Alice Schwarzer eine starke Frau ...?

von Demokritxyz am Mi 27 Okt 2010, 15:19
Aber schnell ist Alice Schwarzer... Oder?
Da muss sich "uns Gabriele" aber spurten...

http://www.amazon.de/LAUSEM%C3%84DCHEN-HEUTE-GEKACHELT-Girlie-Shirt-Schwarz/dp/B0042YJXZI/ref=sr_1_fkmr1_1/278-4449108-3503243?ie=UTF8&qid=1288172506&sr=8-1-fkmr1
Kachelmann wird zur Spottfigur!

Genau das meine ich Demokrit: Gerade die vehementen Kachelmannunterstützerinnen schaden Kachelmann:
Frustriert darüber, dass sie – als sie jung war – nicht Jura habe studieren können, schwingt RITA EVA NEESER sich nun auf, die Oberkriminalistin und vermeintliche Oberunterstützerin Kachelmanns, die ihm inzwischen mehr schaden als nützen dürfte, zu sein, um – genau wie die von ihr verabscheuten Lausemädchen – etwas von der Sonne („geliehene Berühmtheit“) des Angeklagten abzubekommen.

http://diecausajoergkachelmann.wordpress.com/2010/09/06/jorg-kachelmann-und-die-kontra-produktiven-sabine-jahn-und-rita-eva-neeser/


Ulkig....
von Harry1972 am Mi 27 Okt 2010, 16:12
Aus genau diesem Grunde werden jetzt auch die Fotos und Chatprotokolle herbeigeschafft.
Sie sollen das verzerrte Bild geraderücken, welches in der Öffentlichkeit und auch vor Gericht gezeichnet wurde. Die Frau als wehrloses Opfer und der Mann als der brutale Täter.
Selten so einen Unsinn gelesen.
Die Verführerin...
Die Erbsünde der Frau
– bei Harry!

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Zwischen Intimpartner

Beitrag  louise am Mi 27 Okt 2010, 03:33

besteht bekanntlich weniger Scham als gegenüber fremden Personen und Öffentlichkeit. Was soll die Aussage von Birkenstock? Kann man Scham messen? Vielleicht hat Birkenstock eine Generation älter noch andere Ansichten?

Neben den Fotos hat der Kachelmann-Anwalt auch schriftlichen Chatverkehr im Gepäck – beides spräche für «keine sehr hohe Scham» zwischen und Kachelmann und seiner damaligen Geliebten, sagte Birkenstock vor Prozessbeginn. So will der Verteidiger vor allem eines erreichen: die Glaubwürdigkeit von Petra S. zu unterhöhlen.

Wo liegt die Schamgrenze in einer sexuellen Beziehung?

Hier bewertet RA Birkenstock moralisch. Er hätte das auch anders formurlieren können.

Wieviel Scham darf es denn sein, Herr Birkenstock?

Was heisst "keine sehr hohe Scham"?



geringe Scham, sehr wenig Scham.......,... und dann kommt fast schon schamlos

Schamlos ist nicht, dass die Fotos in die Bewewismittel einbezogen worden sind, sondern wie RA Birkenstock das der Presse vermittelt.


Zuletzt von louise am Mi 27 Okt 2010, 03:54 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet

louise

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Schöffen und Öffentlichkeit

Beitrag  Gast am Mi 27 Okt 2010, 03:53

dale Heute um 14:22

Das habe ich nicht gewusst, dass die Schöffen keine komplette Akteneinsicht bei Beginn des Prozesses haben bzw. hatten. Die letzten Tage wurde auch immer wieder geschrieben, ...die drei Richter im K-prozess (davon ja Richter Seidling als Vorsitzender) befragen die Zeugin. Von den Schöffen war keine Rede. Das hat mich stutzig gemacht. Haben die Schöffen denn kein Fragerecht? Wenn ja, wie werden sie dem gerecht, wenn sie im Vorfeld keine komplette Akteneinsicht hatten? Und noch eine Frage.
Sie schreiben...zwingend in öffentlicher Hauptverhandlung....Heisst das, dass es heute auch "öffentliche" Zeiträume gab/geben soll, wo Presse und z. B. Maschera in den Gerichtssaal durften oder dürfen? Das stände nämlich im Gegensatz zu der Pressemitteilung des M. LG
Zu den Schöffen:

Das sind die Einzigen, die die Akten nicht kennen: sie sollen ganz unvorbelastet aus dem ›Inbegriff der Hauptverhandlung‹, der auch für das Gericht maßgeblich ist, schöpfen. Natürlich haben sie auch ein Fragerecht, gerade in einer Hauptverhandlung und ohne Aktenkenntnis ergeben sich ja Fragen, die die anderen schon nicht mehr stellen würden, und manche machen durchaus lebhaft davon Gebrauch – ob sie es hier machen, wissen wir wg. verschlossenen Türen nicht. Im kleinen öffentlichen Teil der Verhandlung haben sie sich offenbar zurückgehalten. Aber die Kammer scheint ja ziemlich gründlich zu befragen.

Nochmal zum »Selbstleseverfahren«: die Frage der Einführung der Chats und der Fotos in die Hauptverhandlung mußte natürlich erörtert und ein Verfahren gefunden werden. Und solche Verfahrensbeschlüsse (im Protokoll steht dann etwa: »Die Prozeßbeteiligten stimmten allseitig dem Selbstleseverfahren zu. Beschlossen und verkündet:....«) sind kein Bestandteil einer wegen Persönlichkeitsschutzes nichtöffentlichen Verhandlung. Die sind ja eigentlich Ausnahmen von der Regel, und dort darf nichts erörtert oder beschlossen werden, was öffentlich zu erörtern ist.
Zum Selbstleseverfahren:
Oltrogge: „Wir haben die Zeugin etwas über eine Stunde befragt. Die Befragung durch die Kammer hat versucht, alle Aspekte auszuleuchten. Es kann immer sein, dass sie nochmal als Zeugin berufen wird. Die Entlassung als Zeugin ist noch nicht erfolgt.“
Auch Kachelmann-Anwalt Birkenstock erklärt: „Wir behalten uns weitere Fragen vor, wenn der Chatverkehr im Selbstleseverfahren in die Hauptverhandlung eingeführt worden ist. Das sind fünf Leitz-Ordner, das werden sich die Schöffen nun im Selbstleseverfahren zu Gemüte führen. Dann haben wir womöglich noch Nachfragen.“
http://www.bild.de/BILD/news/2010/10/27/prozess-kachelmann-ex-geliebte/gutachter-therapeut-begruendet-erinnerungsluecken-mit-todesangst.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

zur Öffentlichkeit:

Mit den Pressemitteilungen bewegt sich das LG auf sehr dünnem Eis, wie ich finde.

Pressemitteilung im Verfahren gegen J. Kachelmann
Datum: 26.10.2010
Kurzbeschreibung:

Weiterer Ablauf der Hauptverhandlung

Die Vernehmung der Nebenklägerin wird am Mittwoch (27.10.2010) um 10.00 Uhr unter Ausschluss der Öffentlichkeit fortgesetzt. Sollte die Befragung der Nebenklägerin beizeiten abgeschlossen sein, ist noch am Nachmittag die Vernehmung eines Zeugen (kein Polizist) beabsichtigt. Aus Gründen des Schutzes der Persönlichkeitsrechte wird der Zeuge nicht namentlich benannt. Aus diesem Grund wird auch nicht mitgeteilt, ob es sich um eine männliche oder weibliche Person handelt. Auch über den Gegenstand des Beweisthemas werden keine Angaben gemacht. Bitte sehen Sie daher von weiteren Anfragen ab.
http://www.landgericht-mannheim.de/servlet/PB/menu/1260733/index.html?ROOT=1160629

Es steht dort zwar nicht expressis verbis, daß auch der zweite Zeuge am 27.10., nämlich Seidler, unter Ausschluß der Öffentlichkeit vernommen wird, was dem Publikum signalisieren würde: An diesem gesamten Tag ist die Öffentlichkeit ausgeschlossen.
Aber die Botschaft wird ja doch ausgesandt: Schutz der Persönlichkeitsrechte des Zeugen... Der Grund stimmt nicht! Ein sachverständiger Zeuge (=Quasi-Gutachter) ist eine öffentliche Person, und da er von berufswegen mit dem Verfahren zu tun hat, sind seine Persönlichkeitsrechte überhaupt nicht tangiert, auch wenn seine Kompetenz angezweifelt wird.

Bei seiner Vernehmung wird die Öffentlichkeit nicht wegen seiner, sondern wegen der Persönlichkeitsrechte der Zeugin ausgeschlossen, und so halte ich diese Pressemitteilung schon für ein ›starkes Stück‹ einer erfolgversprechenden Revision. Ganz abgesehen davon muß die Aufnahme der Personalien, die Frage nach der Entbindung von der Schweigepflicht, die Belehrung, der Antrag auf Ausschluß und der Beschluß über den Ausschluß der Öffentlichkeit in öffentlicher Hauptverhandlung stattfinden.

Es gibt also an jedem Hauptverhandlungstag Teile, die zwingend öffentlich stattfinden müssen. Ich habe mich schon gefragt, warum in der Presse nach nichtöffentlichen Vernehmungen niemals davon die Rede war, ob und daß ein Beschluß über Vereidigung/Nichtvereidigung (der immer nachträglich erfolgt) getroffen worden ist. Auch dieses Procedere gehört in den öffentlichen Bereich einer Hauptverhandlung. Aber vielleicht erschien das keinem berichtenswert.

Gast
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Demo

Beitrag  dale am Mi 27 Okt 2010, 04:00

«Der Soziopath von nebenan»
Ratgeber dank Sabine W. auf Bestsellerliste
War nun wirklich nichts Neues mehr Demo. Aber wie sagst Du sinngemäss "Doppeltgemoppelt hält besser"
http://ratlos-im-netz.forumieren.com/sexualitat-f14/fall-kachelmann-faktum-oder-in-der-elsen-falle-teil-8-t261-880.htm#20370

@Harry
.....steht Kachelmann nach kurzer Zeit als der Mann da, der die öffentliche Wahrnehmung von Vergewaltigungsvorwürfen radikal verändert hat. Männer werden dann nicht mehr so schnell vorverurteilt werden, man wird genauer hinschauen und sie werden schneller rehabilitiert sein, sollten sich die Vorwürfe als unbegründet erweisen......
http://ratlos-im-netz.forumieren.com/sexualitat-f14/fall-kachelmann-faktum-oder-in-der-elsen-falle-teil-8-t261-880.htm#20393
Das wäre ja die komplette Rolle rückwärts und eine einzige Katastrophe. Das meinst Du doch nicht wirklich?
Gehören Demo und Du etwa zu diesem Club? Das glaub`ich nicht,
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Die-Antifeministen-ziehen-sich-an-einen-geheimen-Ort-zurueck/story/18492260
oder was ist plötzlich los mit Euch?
Was heisst denn Emanzipation?
http://de.wikipedia.org/wiki/Emanzipation





Zuletzt von dale am Mi 27 Okt 2010, 04:03 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet

dale

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Sabine W. & Seidler vernommen - Bewertung Birkenstock/Oltrogge kontrovers

Beitrag  Demokritxyz am Mi 27 Okt 2010, 04:01

Thurgauer Zeitung, Schweiz, 27.10.2010:

«Rehabilitierung von Herrn Kachelmann sehr viel näher»
Nach 20 Stunden vor Gericht ist das mutmassliche Opfer Sabine W. aus dem Zeugenstand entlassen worden. Die Verteidiger von Jörg Kachelmann zeigen sich mit der Vernehmung zufrieden. Der Staatsanwalt widerspricht.

Im Kachelmann-Prozess vor dem Landgericht Mannheim ist ein zentraler Teil der Beweisaufnahme beendet. Die Ex-Geliebte des Wettermoderators Jörg Kachelmann hat am Mittwochmittag nach insgesamt 20-stündiger Vernehmung ihre Zeugenaussage vorläufig abgeschlossen.

Verteidigung und Staatsanwaltschaft bewerteten die Aussage der Hauptzeugin unterschiedlich. Kachelmanns Anwalt Reinhard Birkenstock sagte: «Meines Erachtens hat die Vernehmung uns dem Ziel der Rehabilitierung von Herrn Kachelmann sehr viel näher gebracht.» Staatsanwalt Lars-Torsten Oltrogge widersprach: «Ich halte das für Wunschdenken.» Die 37-jährige Radiomoderatorin gibt an, in der Nacht des 9. Februar 2010 von ihrem langjährigen Freund mit einem Messer bedroht und vergewaltigt worden zu sein. Der 52-jährige Schweizer bestreitet die Vorwürfe.

Aussagen nicht überprüfbar

Vier Tage lang hatte die hagere blonde Frau unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgesagt. Nur als sie entschlossenen Schrittes zum Zeugenstuhl lief und mit fester Stimme ihre Personalien angab, bekamen die Zuschauer einen kurzen Eindruck von ihr. Danach schlossen sich für die Öffentlichkeit die Türen. Was sie an den vier Tagen im Einzelnen aussagte, blieb geheim. Deshalb sind Wertungen, ob die Aussage einen Freispruch oder eine Verurteilung des Angeklagten wahrscheinlicher macht, für die Öffentlichkeit nicht überprüfbar.

Am Nachmittag vernahm die Strafkammer den Heidelberger Traumatologen Professor Günter Seidler, der seit dem Frühjahr gleichzeitig Therapeut des mutmasslichen Vergewaltigungsopfers ist und zur Traumatisierung des möglichen Opfers aussagen soll. Hintergrund sind Gedächtnislücken der Ex-Freundin zu Einzelheiten der Vergewaltigung, die der Therapeut mit ihrer Traumatisierung erklärt. Die Öffentlichkeit wurde bei Vernehmung des sachverständigen Zeugen erneut ausgeschlossen. Sowohl der Anwalt der Nebenklägerin als auch Seidler hatten dies beantragt, weil Tatsachen aus dem engsten persönlichen Lebens- und Intimbereich der Frau erörtert würden.

Die These, dass Zustände von Todesangst Gedächtnislücken auslösen, wird vor dem Landgericht Mannheim von anderen Experten bestritten. Gutachter-Streitigkeiten sind im Kachelmann-Prozess deshalb noch reichlich zu erwarten. Das Gericht hat vier Sachverständige benannt. Kachelmann hat weitere fünf Gutachter beauftragt. Der Prozess ist bis 21. Dezember 2010 terminiert.

Chatverkehr und pikante Fotos

Vor der Befragung von Sabine W. hatte Kachelmann-Anwalt Birkenstock eine Anfrage ans Gericht gestellt. Gemäss einem Bericht von «Bild Online» geht es um pikante Fotos und schriftlichen Chatverkehr zwischen Kachelmann und Sabine W. Die Unterlagen, erklärte Birkenstock, sprächen für «keine sehr hohe Scham» zwischen dem Wettermoderator und seiner Ex-Geliebten. Das Mannheimer Gericht entschied, dass der schriftliche Chatverkehr nachgelesen und nicht im Prozess präsentiert werden soll.

Die Verteidigung geht davon aus, dass Sabine W. ihren langjährigen Freund zu Unrecht der Vergewaltigung bezichtigt. Die Ex-Freundin, die bereits zum vierten Mal im Zeugenstand steht, bleibt dagegen bei ihrer Aussage. Vor der heutigen Vernehmung hatten Gericht und Staatsanwaltschaft die Frau bereits während insgesamt rund 16 Stunden befragt.

Eine Gutachterschlacht

Der seit 6. September laufende Vergewaltigungs-Prozess weist schon jetzt zwei Besonderheiten auf: Die aussergewöhnliche lange und intensive Befragung des möglichen Opfers und die Gutachterschlacht. Denn nicht nur die fünf Gutachter Kachelmanns wollen zur Klärung beitragen, ob die Ex-Freundin in ihrer Schwetzinger Wohnung brutal vergewaltigt wurde oder ob sie lügt. Das Gericht selbst hat vier Sachverständige beauftragt, so dass jetzt insgesamt neun Experten im Gerichtssaal sitzen.

Die fünf Privatgutachter Kachelmanns glauben, belegen zu können, dass die Aussagen des angeblichen Opfers nicht glaubhaft sind. Die Aussageexperten Hans Markowitsch (Bielefeld) und Günter Köhnken (Kiel) sehen deutliche Mängel in der Aussage der Belastungszeugin.

Die von Kachelmann beauftragten Mediziner Steven Paul Rand (Münster), Markus Rothschild (Köln) und Klaus Püschel (Hamburg) wollen ausserdem belegen, dass sich die Ex-Geliebte Kachelmanns ihre Verletzung am Hals und die blauen Flecke an den Oberschenkeln selbst zufügte. Auch die DNA-Spur auf dem Küchenmesser, mit dem Kachelmann seine Freundin am 9. Februar 2010 bedroht haben soll, sei ihm nicht zuzuordnen. Schliesslich seien die zahlreichen Flecke auf dem Bett Zeichen für einen «variantenreichen Geschlechtskontakt», nicht für eine Vergewaltigung.

Die vom Gericht beauftragten vier Sachverständigen sollen zu denselben Themen Stellung nehmen. Die Bremer Psychologin Luise Greuel hat die Opferaussage beurteilt. Der Berliner Psychiater Hans-Ludwig Kröber wird dazu gehört, ob die Ex-Freundin trotz der möglichen Traumatisierung aussagetüchtig ist. Der Rechtsmediziner Rainer Mattern (Heidelberg) soll klären helfen, ob die Verletzungen von der Vergewaltigung herrühren oder selbst beigebracht sein können. Schliesslich soll Hartmut Pleines (Heidelberg) Kachelmann begutachten.

Mangel an Unabhängigkeit

Der Unterschied zwischen einem gerichtlich bestellten Sachverständigen und einem Privatgutachter ist, dass der gerichtlich Bestellte sein Gutachten der Strafkammer vorlegen muss. Gibt ein Angeklagter ein Gutachten in Auftrag, entscheidet er selbst über die Verwendung vor Gericht. Er könnte also ein für ihn weniger günstiges Ergebnis unberücksichtigt lassen. Ausserdem wird in der privaten Bezahlung des Gutachters ein möglicher Mangel an Unabhängigkeit gesehen.

Im Kachelmann-Prozess hat die Verteidigung beantragt, die fünf Privatgutachter zu gerichtlichen Sachverständigen zu bestellen. Hierüber wurde bisher noch nicht entschieden. Das Fragerecht haben die Fünf im Gerichtssaal dennoch. (oku/vin/dapd/sda/afp)

http://www.thurgauerzeitung.ch/panorama/vermischtes/Der-Rehabilitierung-von-Herrn-Kachelmann-sehr-viel-naeher-gebracht/story/30149603

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Birkenstock signalisiert: Sabine W. nicht besonders glaubwürdig ...

Beitrag  Demokritxyz am Mi 27 Okt 2010, 04:18

Welt online, Hannelore Crolly, 27.10.2010:

Vergewaltigungsprozess Kachelmann fühlt sich "hilflos und ausgeliefert"
Fast 20 Stunden lang hat die Ex-Geliebte von Jörg Kachelmann ausgesagt. Eine offensichtlich schwierige Zeit für den Angeklagten.

Von Hannelore Crolly

Er sei „nicht der Befindlichkeitssprecher von Jörg Kachelmann“, sagte Anwalt Reinhard Birkenstock auf die Frage, wie es dem Wettermoderator nach der Zeugenaussage seiner Ex-Geliebten gehe. Um sich im nächsten Atemzug ausführlich über die Befindlichkeit von Jörg Kachelmann auszulassen: „Jörg Kachelmann leidet sehr“, verriet Birkenstock, er fühle sich „hilflos und ausgeliefert“, wie es nun einmal den meisten Unschuldigen in einem Strafverfahren gehe.

Besonders schlimm sei für den Schweizer, dass die Staatsanwaltschaft mit „der Art und Weise ihrer Ermittlungen“ dafür gesorgt habe, sein gesamtes Privatleben in aller Öffentlichkeit auszubreiten.

„Angeklagt zu sein ist nicht schön, selbst, wenn man von mir verteidigt wird“, resümierte der selbstbewusste Kölner Anwalt mit der ihm eigenen Chuzpe. Und bevor er sich in die Mittagspause verabschiedete, hinterließ er den wartenden Medien noch wie nebenbei den entscheidenden Satz: „Meines Erachtens hat die Vernehmung uns dem Ziel der Rehabilitierung von Herrn Kachelmann sehr viel näher gebracht.“

Nur Minuten zuvor, kurz nach 13 Uhr, hatte das Gericht nach dreieinhalb Tagen Befragung die Zeugenaussage des mutmaßlichen Opfers abgeschlossen. Allerdings nur vorläufig: Die Verteidigung habe einer endgültigen Entlassung widersprochen, sagte Birkenstock.

Denn in die Hauptverhandlung wurde nun auf Antrag der Verteidigung auch die ausgedruckten Aufzeichnungen des jüngsten Chat- und Mailverkehrs zwischen Kachelmanns Ex-Freundin und dem 52-Jährigen Schweizer eingeführt.

Das sind nicht nur fünf Leitz-Ordner voll Papier, sondern auch einige offenbar pikante Fotos. Die Unterlagen sprächen „für keine sehr hohe Scham“ zwischen dem 52-Jährigen und seiner ehemaligen Freundin, hatte Birkenstock beiläufig vor Gericht erklärt. Das Gericht entschied aber mit Blick auf die umfangreichen Akten, dass sich die Schöffen den Chatverkehr und die Bilder selbst durchlesen und betrachten sollen, statt alles im Prozess zu präsentieren. Wenn sich daraus allerdings noch Nachfragen ergäben, so Birkenstock, so könnte die Nebenklägerin noch einmal in den Zeugenstand gerufen werden.

Für ihren vorerst letzten großen Auftritt als Zeugin hatte sich die Zeugin übrigens keinen besonderen Clou mehr ausgedacht, um in die Schlagzeilen zu kommen. Anders als am Vernehmungstag zuvor, als sich die Radiomoderatorin bei der Ankunft das Buch „Der Soziopath von nebenan“ vors Gesicht gehalten hatte, verzichtete die 37-Jährige an diesem Mittwoch auf skurrile Show-Einlagen. (Mehr zu diesem Auftritt lesen Sie hier)

Die Fotografen, die sich am Morgen erwartungsvoll vor der Tiefgarage des Mannheimer Landgerichts postiert hatten, bekamen lediglich einen blonden, gebeugten Schopf vor die Linse, dazu eine Hand, die ein Gesicht mit großer, dunkler Sonnenbrille abschirmte.

Sie hatte zwar wieder den obligatorischen Schal um den Hals geschlungen, ohne den sie noch nie in den Gerichtssaal gekommen war. Für den endgültig letzten Tag ihrer Aussage im Fall Kachelmann entschied sich die langjährige Geliebte von Jörg Kachelmann aber nicht mehr für ein besonders auffälliges Halstuch in grellpink oder lila, wie sie es früher getragen hatte – demonstrativ, wie der Auftritt mit dem Buch im Nachhinein fast zu bestätigen schien.

Sie bezichtigt Jörg Kachelmann nicht nur, sie vergewaltigt zu haben. Er habe ihr dabei auch ein Messer an den Hals gedrückt, so der Vorwurf der Nebenklägerin. Kachelmann bestreitet dies.

Weil bisher von den Vernehmungen kaum etwas an die Öffentlichkeit gedrungen ist, lässt sich schwer einschätzen, welchen Gang das Verfahren bisher genommen hat.

Allerdings gab sich das Kachelmann-Verteidigerteam stets betont zuversichtlich. Er sei mit der vier Tage währenden Befragung der Zeugin durch das Gericht „außerordentlich zufrieden“, sagte Hauptverteidiger Reinhard Birkenstock – eine Aussage, die zahlreiche Deutungen zulässt. Vordergründig wollte Birkenstock das Gericht lediglich dafür loben, dass es ausführlich und akribisch nachhakte und mit kritischen Fragen nicht nur im Sinne der Anklage forschte.

Birkenstock, ein alter Fuchs im Strafprozesswesen, wollte damit aber wohl indirekt zugleich die Einschätzung darüber abgeben, ob die Zeugin in den mehr als 18 Stunden ihrer Vernehmung glaubwürdig wirkte – nicht besonders, so das Signal.

Dabei hatte Birkenstock zuvor noch den jungen Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge kritisiert für seinen Satz, das mutmaßliche Opfer halte sich „unter den gegebenen Umständen gut“. Dass die Staatsanwaltschaft über eine nicht öffentliche Sitzung rede, sei eine „Unverschämtheit“, sagte er - und brachte dabei das Kunststück zustande, wieder einmal eine Attacke gegen die Nebenklägerin zu reiten. „Da muss man konsequent sein“, sagte Birkenstock in Bezug auf die Verschwiegenheit, „nicht so sehr aus Respekt vor der Zeugenaussage, die sich als Lüge offenbart, sondern aus Respekt gegenüber dem Gericht".

Deutlich unbeholfener im Umgang mit den Medien zeigte sich der Anwalt des mutmaßlichen Opfers, Thomas Franz. Er verweigert konsequent jede Auskunft, auch, nach der vernichtenden Einschätzung durch Birkenstock. Die öffentliche Wirkung scheint ihm egal. „Der Prozess wird nicht durch SMS-Abstimmung entschieden", sagt er zu einem Berichterstatter von dpa.

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article10572527/Kachelmann-fuehlt-sich-hilflos-und-ausgeliefert.html

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Gabriele Wolff

Beitrag  dale am Mi 27 Okt 2010, 04:41

Danke, -zu den Schöffen- das leuchtet mir nun sehr gut ein. Da liegt jetzt ein gutes Stück Arbeit vor ihnen.
Sie schreiben:
......Es steht dort zwar nicht expressis verbis, daß auch der zweite Zeuge am 27.10., nämlich Seidler, unter Ausschluß der Öffentlichkeit vernommen wird, was dem Publikum signalisieren würde: An diesem gesamten Tag ist die Öffentlichkeit ausgeschlossen.
Aber die Botschaft wird ja doch ausgesandt: Schutz der Persönlichkeitsrechte des Zeugen... Der Grund stimmt nicht! Ein sachverständiger Zeuge (=Quasi-Gutachter) ist eine öffentliche Person, und da er von berufswegen mit dem Verfahren zu tun hat, sind seine Persönlichkeitsrechte überhaupt nicht tangiert, auch wenn seine Kompetenz angezweifelt wird.
Bei seiner Vernehmung wird die Öffentlichkeit nicht wegen seiner, sondern wegen der Persönlichkeitsrechte der Zeugin ausgeschlossen, und so halte ich diese Pressemitteilung schon für ein ›starkes Stück‹ einer erfolgversprechenden Revision. Ganz abgesehen davon muß die Aufnahme der Personalien, die Frage nach der Entbindung von der Schweigepflicht, die Belehrung, der Antrag auf Ausschluß und der Beschluß über den Ausschluß der Öffentlichkeit in öffentlicher Hauptverhandlung stattfinden.http://ratlos-im-netz.forumieren.com/sexualitat-f14/fall-kachelmann-faktum-oder-in-der-elsen-falle-teil-8-t261-900.htm#20400
Ja eben, darüber habe ich mich schon heute früh sehr aufgeregt.
Wo bitte darf in diesem Fall (wie oben beschrieben) das Volk Einspruch erheben, sich wehren, sich beschweren, auch für zukünftige Fälle. Wenn Hr. J. K. wie zu vermuten ist freigesprochen wird, dann kommt es zu keiner "Revision", ist dann wieder "Friede, Freude, Eierkuchen"? Ich befürchte dieses Verhalten der M. LG geht total unter in dem Wirbel über "pikante Fotos", "Chat-protokolle" und "Psycho-Buch"? Ich glaub` das einfach nicht. Nützt es was , wenn ich an das hohe Gericht einen Beschwerdebrief schreibe?

dale

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Re: Alice

Beitrag  patagon am Mi 27 Okt 2010, 04:54

Oh, nein, Alice, so nicht.


Ich habe ich diesen Schwachsinn "Richtige Vergewaltigungen gab es nur im Krieg", NIEMALS von mir gegeben.
Ich hatte gesagt, dass ich eine Doku von Vergewaltigungen im Krieg gesehen habe. Und dazu bemerkt, dass das richtige Vergewaltigungen waren.

Sie stehen im Gegensatz zu dem im Film "Killing me softly", wo es um SM Sex ging, der auch böse enden kann. Und zu anderen Anzeigen wie wenn eine Frau einen verh. Mann nachts um 2 Uhr im Hotelzimmer besucht. Der Bürgermeister in Österreich. Was hat sie da verloren?

Ich finde es auch im K. Fall auf jeden Fall unglaubwürdig wenn sie ihn halb nackt empfängt, was hat das mit Vergewaltigung zu tun?

Richtige Vergewaltigungen schließen die Freiwilligkeilt aus.

Bei der Doku vom Krieg, hatten die Frauen sich mit ihren Kindern vor den anrückenden Truppen versteckt und eingeschlossen. Die zum großen Teil besoffenen Soldaten, haben die Türen eingetreten und sind teilweise zehn Mann hoch über sie hergefallen. Haben sie vor den Augen der Kinder...
Nackte Gewalt, Erpressung, schwere Körper Verletzungen, die unglaublichsten Perversitäten und einige Frauen sind davon schwanger geworden. Viele haben die Kinder ausgetragen, haben sie großgezogen und wenn die Männer zurückkamen und ihre Frauen hatten ein Baby, kann man sich denken, was dann kam....
Ein Gegenmodell: Besatzungskinder, deren Mütter den Militärbehörden sagten, er heißt Jim und kommt aus Texas.
Ich dachte er wollte mich heiraten. Sonst hätte ich mich nicht mit ihm eingelassen. Jetzt ist er weg.
Fragen nach Wohnort, Nachnamen, Geburtstag des Vaters,
Fehlanzeige.

Glaubst du nicht selbst Alice, dass das Theater in Mannheim eine Verhöhnung wirklicher Opfer ist?

Für eine Feministin sind deine AUSREDEN sehr merkwürdig.

patagon

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Herbstferien

Beitrag  Gast am Mi 27 Okt 2010, 05:08

Das Landgericht Mannheim macht auch Herbstferien. Die Verhandlungen gehen erst am 08.11.10 weiter. Dann verpasse ich ja nicht nächste Woche ausgeschlossen zu werden, erst wieder übernächste Woche..... Cool

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@Maschera: Bist du sicher - Herbstferien ...?

Beitrag  Demokritxyz am Mi 27 Okt 2010, 05:20

Oder könnten es auch schauspieldemokratische Nachschulungen sein ...?

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Nein, patagon, so nicht!

Beitrag  Alice am Mi 27 Okt 2010, 05:38

Oh, nein, Alice, so nicht.


Ich habe ich diesen Schwachsinn "Richtige Vergewaltigungen gab es nur im Krieg", NIEMALS von mir gegeben.
Ich hatte gesagt, dass ich eine Doku von Vergewaltigungen im Krieg gesehen habe. Und dazu bemerkt, dass das richtige Vergewaltigungen waren.
Schön für dich. Du irrst dich aber in der Ansprache, nicht ich, sondern Nahr hat dich an deinen Sätzen erinnert. Nicht, dass er nicht Recht gehabt hätte, aber die Zitatsuche ist mir jetzt doch ein bisschen zuviel Arbeit.

Ist aber eigentlich auch nicht nötig, denn im selben Posting schreibst du schon wieder so'n Klops:
Ich finde es auch im K. Fall auf jeden Fall unglaubwürdig wenn sie ihn halb nackt empfängt, was hat das mit Vergewaltigung zu tun?
Die Geschichte der Nebenklägerin lautet nicht: "Er kam rein und ich hab's mir anders überlegt." - auch wenn es sich eine Frau sehr wohl "anders überlegen" kann. Bei einem Mann würde manN das eventuell "target error" nennen, Fahne auf Halbmast, sozusagen. Beim modernen Meterosexuellen hat das frau zu akzeptieren.
Richtige Vergewaltigungen schließen die Freiwilligkeilt aus.
Was du nicht sagst.
Bei der Doku vom Krieg, hatten die Frauen sich mit ihren Kindern vor den anrückenden Truppen versteckt und eingeschlossen. Die zum großen Teil besoffenen Soldaten, haben die Türen eingetreten und sind teilweise zehn Mann hoch über sie hergefallen. Haben sie vor den Augen der Kinder...
Nackte Gewalt, Erpressung, schwere Körper Verletzungen, die unglaublichsten Perversitäten und einige Frauen sind davon schwanger geworden. Viele haben die Kinder ausgetragen, haben sie großgezogen und wenn die Männer zurückkamen und ihre Frauen hatten ein Baby, kann man sich denken, was dann kam....
Jetzt fängst du schon wieder über den Krieg an, als gäbe es keine andere Umstände, unter denen Frauen vergewaltigt werden können. Alles, was sich nicht entweder im Krieg oder im Gebüsch abgespielt hat, kann keine Vergewaltigung gewesen sein?
Ein Gegenmodell: Besatzungskinder, deren Mütter den Militärbehörden sagten, er heißt Jim und kommt aus Texas.
Ich dachte er wollte mich heiraten. Sonst hätte ich mich nicht mit ihm eingelassen. Jetzt ist er weg.
Fragen nach Wohnort, Nachnamen, Geburtstag des Vaters,
Fehlanzeige.
Ich glaube, so langsam verstehe ich, was du sagen willst und warum soviele ältere Herrschaften diese Vergewaltigungsanzeige für einen Fake halten.
Allerdings ist "Simone" keine ungewollt Schwangere und hätte es auch gereicht, wenn sie ihren Eltern erzählt hätte vom Lug und Betrug, um den Bruch mit Kachelmann zu erklären.
Glaubst du nicht selbst Alice, dass das Theater in Mannheim eine Verhöhnung wirklicher Opfer ist?
Nein, das glaube ich nun ganz und gar nicht, patagon!

Erstens ist es noch lange nicht erwiesen, dass es sich hier um eine vorgetäuschte Vergewaltigung handelt. Zweitens scheint mir, dass gerade die Charakterstärke, die die Nebenklägerin hier an den Tag legt, eher dazu geeignet ist, andere Vergewaltigungsopfer zu stärken, auch wenn die psychologische Kriegsführung der Verteidigung ebenso durchsichtig wie unwürdig ist.
Für eine Feministin sind deine AUSREDEN sehr merkwürdig.
Hä? Wenn ein Mann keine Lust auf mich hat, zwinge ich ihn auch nicht, oder? Ich finde deine LOGIK sehr merkwürdig.


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Dale

Beitrag  Harry1972 am Mi 27 Okt 2010, 05:45

Ich weiss, was Emanzipation bedeutet und ich habe nichts mit dem Anti-Feministen-Club zu tun.

Was ich meine, ist die öffentliche Wahrnehmung.

Gemeinhin werden Frauen meist als Opfer, als das schwache Geschlecht stilisiert. Das ist natürlich völliger Quatsch, denn es gibt starke wie schwache Frauen ebenso, wie es starke und schwache Männer gibt.

So werden Männer als Opfer so gut wie gar nicht wahrgenommen, oder hast Du schonmal etwas von Männerhäusern gehört, oder überhaupt von Männern, die Opfer häuslicher Gewalt werden?
Das gehört auch in das Bild der öffentlichen Wahrnehmung.

Ich will also keine "Rolle rückwärts", denn das wäre ja dann eine Umkehrung des jetztigen Zustands. Ich wünsche mir nur einen nüchternen, sachlichen Blick auf die Dinge. Frei von Klischee und Vorurteil.
Im Grunde fordere ich damit eine echte Form der Gleichberechtigung, wo es eben nicht auf das Geschlecht von Opfer und Täter ankommt, sondern nur auf die Tatumstände.

Verstehst Du, worauf ich hinaus will?

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Harry, hier...

Beitrag  Alice am Mi 27 Okt 2010, 05:53

http://www.maennerberatung.de/maennerhaus-kontakt.htm

wird dir geholfen.

Das Thema "Männliche Opfer" geistert schon seit Jaaaahren durch die Medien und hat inzwischen einen Bart, der mit Sicherheit länger ist als dein eigener.

Alice

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@Alice: Kann dir auch geholfen werden ...?

Beitrag  Demokritxyz am Mi 27 Okt 2010, 06:05

Alice:

Harry, hier...

http://www.maennerberatung.de/maennerhaus-kontakt.htm

wird dir geholfen.

Das Thema "Männliche Opfer" geistert schon seit Jaaaahren durch die Medien und hat inzwischen einen Bart, der mit Sicherheit länger ist als dein eigener.

http://ratlos-im-netz.forumieren.com/sexualitat-f14/fall-kachelmann-faktum-oder-in-der-elsen-falle-teil-8-t261-900.htm#20411
Ich mein', das Thema "Weibliche Opfer" geistert schon seit Jaaaahren durch die Medien und hat inzwischen einen Bart, der mit Sicherheit länger ist als dein eigener.

Oder rasierst du dich ...?

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Re: Fall Kachelmann: Faktum oder in der 'Elsen-Falle' ...? (Teil 8)

Beitrag  Gast am Mi 27 Okt 2010, 06:14

Das Thema "Männliche Opfer" geistert schon seit Jaaaahren durch die Medien und hat inzwischen einen Bart, der mit Sicherheit länger ist als dein eigener.

Selbstverständlich geistert dieses Thema schon seit Jahren durch die Medien und es wird endlich Zeit, dass darüber öffentlich gesprochen werden darf und muß!

Doch leider sind die angeblichen Feministinnen nur Machtorientierte Personen, die weder Charakter noch Stärke haben. Sie sind lediglich Parasiten, die sich auf Kosten ihres Wirtes am Leben erhalten. Denn sie sind nicht in der Lage, sich selber zu versorgen, sich ihr Leben selber zu gestalten und leider ist ihnen das Gefühl abhanden gekommen.
Es gibt bei diesen Feministinnen kein "WIR" sondern sie sind immer nur auf egoistische Ziele aus!

Wie man sehr schön am mm. OPfer sehen kann.
Welche Charakterstärke dort beobachtet worden ist, bleibt leider verborgen.
Eine Frau, die 11 Jahre lang nicht weiß, wer sie ist und was sie will, alle in ihrem Umkreis und später auch die Polizei belügt und betrügt um sich persönlich ein Gefühl der Macht zu schenken, ist alles, aber weder Charakterstark noch emanzipiert - eigentlich ist sie kaum lebensfähig.

Ihre angebliche Stärke, die sie zur Zeit den Medien präsentieren will, beruht nur auf einem ganz niederen Beweggrund.

Man kann nur wünschen, dass es der Verteidigung gelingt, die Wahrheit im Gerichtssaal feststellen zu lassen.

Anderenfalls wird es in Zukunft noch viel mehr Falschanzeigen geben......Das wäre wahrlich das falsche Signal für eine echte Gleichberechtigung - doch für die ist es allerhöchste Zeit!

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Alice

Beitrag  Harry1972 am Mi 27 Okt 2010, 06:18

Würde ich ticken wie Du, würde ich Dir jetzt empört vorwerfen, dass Du mit der Anmerkung "hat inzwischen einen Bart, der mit Sicherheit länger ist als dein eigener" einen ernstzunehmenden Sachverhalt absichtlich und böswillig bagatellisierst und Dich damit über Milliarden missbrauchter Frauen...ehh...Männer lustig machst.

Ich ticke aber zum Glück nicht wie Du und lasse Dich deshalb einfach mal links liegen. Rolling Eyes

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Sehr gut beobachtet, Alice....

Beitrag  patagon am Mi 27 Okt 2010, 06:23

wenn ein Mann keine Lust auf dich hat zwingst du ihn nicht. Das hoffe ich.
Wenn sie ihn in ziemlich eindeutiger Situation empfängt und sagt dann, wenn du noch einmal eine andere anschaust, dann läuft nichts.

Wenn der Mann dann sagt, ok, wie du willst und geht und zwar geradewegs zu einer anderen. Warum, ist die Frau dann so verzweifelt. Weil er nicht getan hat was SIE wollte.
Lassen wir die ganze Anklage mal weg.
Das Tagebuch spricht doch Bände über ihre Wut und Enttäuschung.

Da schreibt sie nämlich nichts von der Vergewaltigung, sondern von dem Mord an ihrer Seele, weil er sich nicht mehr meldet usw.

Das geht in so einem Fall um einen Machtkampf und du Alice, hast das selbst mal in dem einen Posting sehr gut beschrieben.

CSD ist verzweifelt, weil er nicht einmal mehr ihr Angebot angenommen hat, ihr nur zu versprechen es nicht mehr zu tun.

Wer weiß schon was passiert ist, vielleicht haben sie sich ja, wie von dir beschrieben geprügelt.

Die Messer Geschichte, wie von ihr geschildert, glaube ich nur nicht, ich bezweifele auch dass das überhaupt gehen würde.


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Wenn Justiz die Öffentlichkeiz fürchtet ...

Beitrag  Demokritxyz am Mi 27 Okt 2010, 06:26

Frankfurter Rundschau, Christoph Albrecht-Heider, 27.10.2010:

Im Fall Kachelmann sagen auch die Gutachter nichtöffentlich aus

Der Geheimprozess
Nach dem 13. Verhandlungstag im Prozess gegen Kachelmann ist die Frage nach der Schuld des Angeklagten so offen wie nach dem ersten. Zumindest aus Sicht der Beobachter. Das Gericht jedoch hat ihnen neun Zeugen voraus. Auch die Gutachter sagen nichtöffentlich aus.

Der Aussage-Marathon von Sabine W. ist am Mittwoch gegen 13.30 Uhr vorläufig beendet worden. Die Radiomoderatorin aus Schwetzingen, die Jörg Kachelmann, 52, der schweren Vergewaltigung beschuldigt, stand der 5. Großen Strafkammer des Mannheimer Landgerichts vier Tage nacheinander insgesamt fast 20 Stunden Rede und Antwort. Die Verteidigung behält sich jedoch vor, sie noch mal zu befragen, wenn es um intime Fotos geht, die sich Sabine W. und Kachelmann im Rahmen ihres umfangreichen Chatverkehrs geschickt haben.

Verteidigung ist zuversichtlich

Die 37 Jahre alte Sabine W. hatte über ihren Lebenslauf berichtet, über ihre elf Jahre währende Beziehung zu dem Schweizer Wettermoderator und über die Nacht vom 8. auf den 9. Februar 2010, in der er sie in ihrer Schwetzinger Wohnung mit dem Tode bedroht und ihr sexuelle Gewalt angetan haben soll. Was genau sie schilderte und wie glaubwürdig das Gesagte wirkte, lässt sich nicht beantworten. Sabine W. redete nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Kachelmanns Anwalt Reinhard Birkenstock fasste seinen Eindruck von der Aussage am gestrigen Mittag so zusammen: „Sie hat uns dem Ziel der Rehabilitierung Kachelmanns sehr viel näher gebracht.“ Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge sagte: „Ich halte das für Wunschdenken.“

Nach dem 13. Verhandlungstag im Prozess gegen Kachelmann ist die Frage nach der Schuld des Angeklagten so offen wie nach dem ersten. Zumindest aus Sicht der Beobachter, des Publikums also und der Medien. Das Gericht jedoch hat ihnen neun Zeugen voraus: Sabine W., deren Eltern sowie fünf ehemalige oder aktuelle Geliebte Kachelmanns sagten unter Ausschluss der Öffentlichkeit aus – jetzt auch der erste Sachverständige, der Therapeut von Sabine W., Günter Seidler.

Nach der ersten Terminplanung im Juli hätte der Prozess am gestrigen Mittwoch beendet sein sollen. Inzwischen ist er bis kurz vor Weihnachten terminiert. Aber so gut wie nichts von dem, was in den Frühlings- und Sommerwochen, während denen Kachelmann in Mannheimer U-Haft saß, an Ermittlungsergebnissen und Gutachten in den Medien ausgebreitet wurde, ist bisher im Landgericht öffentlich erörtert worden. Das Verfahren, das schon zum Boulevard-Event des Jahres ausgerufen worden war, mutiert immer mehr zum Geheimprozess.

Das Gericht unter Vorsitz von Michael Seidling schließt die Saaltüren, wann immer die Verhandlung sich Richtung intimes Terrain zu bewegen scheint. Bisher regte sich dagegen kein Widerstand von Staatsanwaltschaft, Nebenklage oder Verteidigung. Und dieses Prinzip setzt sich fort. Gestern sagte Günter Seidler, Experte auf dem Gebiet der Traumapsychologie, aus – unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Seidler ist seit März 2010 auch Therapeut von Sabine W. und erklärt in einem Gutachten Erinnerungsschwächen seiner Patientin in Bezug auf die angebliche Vergewaltigung mit dem traumatischen Erlebnis.

DNA am Tamponfädchen

Staatsanwalt Oltrogge geht davon aus, dass auch die vier Gutachter der Verteidigung nichtöffentlich reden werden. Bleiben als Kandidaten für öffentliche Aussagen also nur noch die Rechtsmediziner und Kriminologen, die sich den Fragen widmen, ob am Tomatenmesser, das Kachelmann seiner Freundin an den Hals gehalten haben soll, zweifelsfrei seine DNA ist. Ja, sagt die Staatsanwaltschaft; nein, kontert die Verteidigung. Oder was es etwa mit dem Tampon auf sich hat, den Kachelmann vor dem Geschlechtsverkehr bei ihr entfernt haben soll. Auf dem Tampon-Fädchen findet sich laut Staatsanwaltschaft eindeutig Kachelmanns DNA. Nach wie vor offen ist auch, wie sich die Verletzungen am Körper von Sabine W. interpretieren lassen.

Der Prozess wird am 8. November fortgesetzt – womöglich in nichtöffentlicher Sitzung.

http://www.fr-online.de/panorama/der-geheimprozess/-/1472782/4781886/-/view/asFirstTeaser/-/index.html

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Harry, dann lerne doch mal googeln!

Beitrag  Alice am Mi 27 Okt 2010, 06:30

Das Stichwort "Männerhäuser" liefert dir mehr Einträge diesbezüglich, als du in einer Nacht lesen kannst. Garantiert. Da geht's dir dann hoffentlich wieder besser.


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@Alice: Willst du jetzt auch mal ...

Beitrag  Demokritxyz am Mi 27 Okt 2010, 06:50

... vom Leder ziehen ...?


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Re: Fall Kachelmann: Faktum oder in der 'Elsen-Falle' ...? (Teil 8)

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