Kochen und Inspiration

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Kochen und Inspiration

Beitrag  Gast am Do 11 März 2010, 01:57

das Eingangsposting lautete :

Was sind Eure Lieblingsrezepte oder Geheimtipps? What a Face

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Re: Kochen und Inspiration

Beitrag  Gast am Fr 12 März 2010, 08:02

O.K.ich bin in so Sachen ja sehr spontan (mascheras Rezept)....lach....aber ich muss erst mal die nächste Filetaktion abwarten....lach

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Re: Kochen und Inspiration

Beitrag  Gast am Fr 12 März 2010, 08:28

hi laura und panhead,

wenn ihr fleisch grundsätzlich über nacht in buttermilch einlegt bevor ihr es wie immer auch verwendet könnt ihr sowohl die qualität als auch die feinheit des fleisches erhöhen...

zum kochen hab ich nach diesem arbeitstag heute keine lust mehr...lach

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Buttermilch

Beitrag  Gast am Mo 15 März 2010, 01:42

Fleisch in Buttermilch einzulegen, kenne ich auch.

Hauptsächlich aber bei Wild.

Ist aber das gleiche System wie bei der Filetpfanne.
Nur das dort das Fleisch in der Brühe und der Sahne liegt.

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Krautsalat, Pik einfach...

Beitrag  Oldoldman am Mo 15 März 2010, 06:36

Einen Spitzkohl nach Entfernen der ledrigen äußeren Blätter in feine mundgerechte Streifen schneiden. Reichlich frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer drüber.

Aus Honig, Balsamico bianco und Olivenöl eine Vinaigrette aufschlagen und über den Kohl geben. Unter mehrfachen Wenden etwas ziehen lassen. Vor dem Anrichten noch etwas Olivenöl drüber - fertig.

Wer noch einen Farbklecks braucht: feine rote Paprikastreifen dazu.

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Fleisch beizen...

Beitrag  Oldoldman am Mo 15 März 2010, 06:38

Neben der Buttermilch-Methode kenne ich noch folgende:

Etwas Rotwein mit Lorbeerblättern, gestoßenen Wachholderbeeren, schwarzem Pfeffer, wenigen Körnern Piment und etlichen Zweigen Rosmarin erhitzen (nicht kochen) und wieder abkühlen lassen. Darin das Fleisch eine Nacht ziehen lassen.

Variante: der Beize getrocknete Steinpilze und Pfifferlinge hinzugeben und mitziehen lassen.

Die Beize durch ein feines Sieb geben und während des Anbratens des Fleisches erhitzen. Fleisch damit ablöschen und den Fond auffüllen.

Eignet sich m. E. sowohl für Wild, als auch für Schwein und Rind.

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Für kalte Tage...

Beitrag  Oldoldman am Mo 15 März 2010, 06:47

Auch wenn der Winter und damit die Punschzeit vorbei ist, hier das Seebären-Rezept

Zutaten:
  • 1 Flasche trockenen Rotweins
  • 1/2 Flasche Portwein
  • 8 - 10 Gewürznelken
  • ca. 80 gr. Zucker
  • 1/2 TL Ingwer, gemahlen
  • 1 TL Kardamom, gemahlen
  • 1 TL Zimt, gemahlen
  • 1 Stange Vanille
  • geriebene Schale einer Zitrone
  • 1 - 2 Scheiben Zitrone
  • 100 ml Rum

Zubereitung:
Rotwein, Portwein und Gewürze in einem Topf erhitzen, dabei mehrfach umrühren. Auf keinen Fall kochen lassen. Anschließend vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Dabei kann noch abgeschmeckt werden und ggf. nachgewürzt oder gezuckert werden. Die erkaltete Flüssigkeit durch ein feines Sieb geben. Den Rum zur Flüssigkeit geben und alles auf Trinktemperatur erhitzen, keinesfalls zum Kochen bringen.

Bei Tisch:
In den Becher mit dem Punsch gibt man nach Geschmack gehackte Mandeln und Rosinen, das sog. "Gemüse". Dazu paßt sehr gut eine Scheibe Schwarzbrot mit Griebenschmalz (wirft einen um Stunden zurück Very Happy ).

Wenn etwas übrig bleibt ....
... kann eigentlich nicht passieren. Ansonsten: wieder aufwärmen.

ACHTUNG AUTOFAHRER:
Der Führerschein ist in Gefahr - auch ein Becher kann zuviel sein.

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Re: Kochen und Inspiration

Beitrag  Gast am Mo 15 März 2010, 07:02

oldoldman,

mmmmhhhhh...da ist ja ein spitzenkoch an dir verloren gegangen....schade für die gourmetwelt...

ich setz kräuteröl selbst an: olivenöl mit verschiedenen kräutern oder getrockneten zerriebenen pilzen...darin kann man sowohl fleisch über nacht einlegen als das öl auch zum braten verwenden...
das fleisch leg ich immer vorher über nacht in buttermilch, weil die milch schadstoffe aus dem fleisch zieht, die dem fleisch eingespritzt wurden....sagte mir mal ne fleischhändlerin....hoffe es stimmt...

ich mach wieder mal was schnelles süsses:

topfenknödel mit gelinggarantie...lach...(topfen=quark)

1/4 kg cremetopfen, 1EL weizengriess, 2 EL semmelbrösel, 1EL mehl, 2 eier, 2EL zucker

alles verrühren, ca. 15 min ruhen lassen

wasser etwas salzen, kurz aufkochen lassen und hitze zurückdrehen....mit nem teelöffel die topfenmasse ins heisse wasser geben und ca. 10 min ziehen lassen...

pfanne mit viel butter, semmelbrösel, zucker und zimt heiss werden lassen, alles leicht bräunen und die knödel darin wälzen....

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RE: Topfenknödel

Beitrag  Oldoldman am Mo 15 März 2010, 09:18

@Nina:
Das klingt ausgesprochen lecker und die "Geling-Garantie" wird demnächst auf die Probe gestellt..

By the way: Kannst Du mal eben das Rezept für Marillen-Knödel posten? Das fhlt mir noch in meinem Erfahrungsschatz. Habe sie bislang nur genossen...

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Re: Kochen und Inspiration

Beitrag  Gast am Mo 15 März 2010, 09:34

oldoldman,

für die obstknödel (marille oder zwetschke) stellen wir in österreich einen kartoffelteig her...

1/2 kg mehlige kartoffel, 200 g griffiges mehl, 50 g weizengriess, 2 eier, 1/2 tl salz,

kartoffel kochen, schäle und durch ne kartoffelpresse drücken und mit mehl, griess, eiern und salz zu nem glatten teig kneten...die kartoffel sollten dabei noch warm sein...

den teig auf ner bemehlten fläche zu einer rolle formen und 15 stücke abschneiden....mit bemehlten händen die teigstücke flach drücken, jeweils eine frucht auf den teig legen und diese mit dem teig umhüllen....knödel formen..

viel salzwasser aufkochen, knödel einlegen...10 min bei kleiner hitze garziehen lassen....knödel mit nem lochschöpfer rausholen....kurz in kaltes wasser tauchen und abtropfen lassen...

semmelbrösel, zucker und zimt in butter anrösten und wie die topfenknödel vorhin darin wälzen....mit staubzucker bestreuen und servieren....

je nach lust kann man auch mohn oder geriebene haselnüsse in butter anrösten....mir persönlich schmeckt brösel/zucker/zimt am besten...

statt griffigem weizenmehl kannst auch kartoffelmehl nehmen dann bindet der teig besser...

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Re: Kochen und Inspiration

Beitrag  Gast am Mo 15 März 2010, 10:10

mein immer gelingendes und bisher allen bestens schmeckendes gulasch...typisch für die grenznähe zu ungarn...

für 4-6 personen

500 g rindfleisch, 300 g zwiebeln, 70 g schmalz, 300 g geschälte tomaten, 1 grosse grüne paprikaschote, 2 EL edelsüsspaprikapulver, 1 TL scharfes paprikapulver, 2 knoblauchzehen, 1/4 - 1/2 l rotwein, salz, schwarzer pfeffer, 3-5 EL mascarpone oder mascarino.....

zwiebel kleinwürfelig schneiden und im heissen schmalz goldgelb dünsten...topf vom herd nehmen und warten bis das fett nicht mehr siedet...paprikapulver einrühren und mit einem schuss kaltem wasser ablöschen...

fleisch in grosse würfel schneiden, topf wieder auf den herd stellen und fleischwürfel darin unter häufigem wenden anbraten....mit 1/8 l rotwein ablöschen...

gepressten knoblauch und in kleine stücke geschnittene tomaten und paprika zugeben und rotwein nachschütten...das gulasch muss gut mit flüssigkeit bedeckt sein....zugedeckt bei kleiner hitze ca. 1 - 1,5 stunden weichkochen...mit salz pfeffer und rotwein abschmecken...zuletzt 3-5 EL mascarpone oder mascarino drunterrühren....

dazu frisches weissbrot und ein bier....mmhhhh
natürlich kann man auch reis, kartoffelpüree, nudel als beilage nehmen...

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Re: Kochen und Inspiration

Beitrag  Gast am Mo 15 März 2010, 10:17

und hier noch mein weissbrotrezept....
ich mach den teig mit dem brotbackautomaten und backe das brot im backrohr....bestimmt macht jede küchenmaschine den hefeteig genausogut und manche frau kann ihn sogar mit der hand, mir ist das zu anstrengend....

hefeteig:

300 ml wasser, 540 g glattes mehl (480er), 1TL zucker, 1TL salz, ein-zwei EL honig, 1 würfel frischhefe....

den hefeteig teile ich in 4 stücke....forme 4 baguettes auf blechlänge....schneide jedes mit nem messer 4 x schräg ein...mit nem geschirrtuch zugedeckt ca. 20 min gehen lassen und dann im vorgeheizten backrohr bei 200 grad 20 min backen....zum auskühlen wieder mit nem tuch abdecken....

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Re: Kochen und Inspiration

Beitrag  Gast am Mo 15 März 2010, 10:20

WOW,hier war ja einiges los heute:)
Aber ich sollte nicht immer Abends hier rein schauen,weil ich regelmässig Hunger bekomme,wenn ich eure Rezepte lese What a Face

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Re: Kochen und Inspiration

Beitrag  Gast am Mo 15 März 2010, 10:24

hi penny,

ich dachte mir, ich koch hier inzwischen sinnvollerweise bis sich die gemüter abgekühlt haben....ich trink grad ein bier aus der flasche, magst dich mit mir in der bar treffen ?

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Für Seebären..

Beitrag  Oldoldman am Mi 17 März 2010, 00:57

Labskaus

Es gibt Menschen, die behaupten, dieses Gericht sehe aus, wie schon 'mal gegessen. Das mag stimmen, aber die meisten Menschen, die es probiert haben, sind doch begeistert. Ein einheitliches Rezept gibt es auch hier nicht. Fachleute behaupten, es gebe so viele Varianten, wie Schiffe auf dem Meer. Daher hier nur so eine Art Grundrezept, das zu Variationen anregen soll. Immer sollte dabei die Herkunft des Gerichtes bedacht werden:
Labskaus ist auf den alten Segelschiffen entstanden, bei denen der Proviant in großen Pökeltonnen oder gesäuert in Fässern transportiert wurde. Gegen Ende der Reise machten sich aber auch hier die Maden breit. Auch reichte eine Sorte meist nicht mehr für eine volle Mahlzeit. Daher kamen die Smutjes auf die Idee, die Reste aus den Tonnen und Fässern zusammenzukratzen, zu kochen und durch den Fleischwolf zu drehen. Rote Beete gab dabei einen frischen Geschmack und verdeckte mit Ihrer Farbe zugleich, was da an Ausgangsprodukten zusammengewürfelt worden war ...
Nun heute kann man auf "gute" Zutaten zurückgreifen und eine ordentliche Mahlzeit daraus machen, die sich gut eignet, eine größere Zahl von Gästen zu bewirten, da alles einen Tag vorher vorbereitet werden kann.

Zutaten:
erster Abschnitt
1000 gr. gepökelte Rinderbrust (beim Schlachter vorbestellen!)
500 gr. gepökeltes und geräuchertes Schweinefleisch (Speck, gut durchwachsen oder Schweinebacke)
4 Lorbeerblätter
2 Zwiebeln
10 Pfefferkörner
20 Senfkörner
Salz

zweiter Abschnitt
2 1/2 Kg Kartoffeln

dritter Abschnitt
8 mittelgroße Zwiebeln
Fett, vorzugsweise Schweineschmalz
4 große Salzgurken
4 Matjesfilets
1000 gr. eingelegte rote Beete (süßsauer)

Zubereitung:
Das Fleisch des ersten Abschnittes mit reichlich Wasser zum Kochen bringen. Gut abschäumen. Dann die Gewürze hinzugeben und das Ganze etwa 70 - 90 Minuten garkochen. Das Fleisch aus der Brühe nehmen, die Schwarten abschneiden. Anschließend das Fleisch durch den Fleischwolf drehen.

Kartoffeln mit Schale kochen und pellen. Auch sie werden durch den Fleischwolf gedreht und zu der Fleischmasse gegeben.

Die weiteren Zwiebeln kleinhacken und in dem Schmalz bräunen. Ebenfalls zu der Fleischmasse geben.

Die kurz gewässerten Matjes (ca. 20 - 30 Minuten) mit den Gurken und der roten Beete durchdrehen.

Alles gut miteinander vermischen und mit Pfeffer, Salz (ev. auch Rum) abschmecken. Damit das Labskaus nicht zu fest wird, beim Mischen etwas von der Fleischbrühe hinzugeben. Den Brei auf Wasserbad wieder erhitzen.

Bei Tisch:
Das Labskaus wird auf den Teller gehäuft und mit einem Spiegelei zugedeckt. Dazu kommen Rollmöpse, Gewürzgurken, rote Beete, Silberzwiebeln ....

Es gehört zu dem eigentümlichen Spaß dieses Gerichtes, daß der Smut nach den ganzen Vorbereitungen das Feld räumt (in früheren Zeiten vermutlich, um nicht von der Mannschaft erschlagen zu werden ...). Jeder Gast häuft sich das Labskaus selber auf den Teller und brät sich auch selber sein Spiegelei. Rollmöpse pp. werden am Tisch auf Tellern und Schüsseln angerichtet.
In einigen orthodoxen Haushalten - Verzeihung: Kombüsen - werden die Gäste sogar zum Drehen des Fleischwolfes herangezogen.
Daß ein solches Gericht durstig macht, versteht sich von selbst. Gerstenkaltschale, dänischer Landwein, aber auch Genever und Gammel Dansk eignen sich vorzüglich als "Verdauungshilfen". Wenn dann noch etwas Seemannsgarn über gefährliche Strandungen, verursacht durch Brackwasserkraken, und eine gute Zigarre hinzu kommen, steht einem gelungenen Abend nichts mehr im Wege.

Wenn etwas übrig bleibt ...
dann hat man entweder den Appetit seiner Gäste überschätzt, oder sich in den Mengen vergriffen. Doch das ist kein Problem. Das Saure kommt zurück in den Topf bzw. das Glas und das Labskaus kann man wieder aufbraten.

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Spezialitäten...

Beitrag  Oldoldman am So 21 März 2010, 10:47

irgendwie habe ich den Eindruck, diesen Thread mit Labskaus erschlagen zu haben... Dabei hatte ich die Hoffnung, hier mit Ideen und Rezepten der regionalen Küche, Tips zu Abwandlung "alter Heuler" überhäuft zu werden, so daß es zu einem Kochbuch der besonderen Art führte...

Na, ja hat nicht sollen sein.

Trotzdem, dachs, lasse mal verlauten, was die norwegische Küche zu bieten hat. Doch hoffentlich nicht den gleichen Fisch, wie die Schweden: wenn der Deckel der Dose sich hebt, ist er genau richtig... Wie macht ihr graved Lachs? Was ist man in Norwegen traditionell zu Ostern?

@Patagon:
Deinen Fußballvorlieben zur Folge bist Du niederländisch verbandelt. Also: Was haben die Holländer außer Poffertjes zu bieten?

@Demo:
Wenn Du schon nur als Verbraucher auftrittst, dann berichte wenigstens, was Dein Frauenwunder so zu produzieren in der Lage ist!!

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, vielleicht auch dieses Forum.

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Nina: Deine Topfenknödel...

Beitrag  Oldoldman am So 21 März 2010, 10:53

sind echt lecker. Aber: die Mengenangaben scheinen nicht zu stimmen. Entweder nehmen die "Öschies" Trocken-Quarkpulver und / oder Wachteleier...
Jedenfalls: nur die hefitge Zugabe von Mehl hat dem Teig die Konsistenz verliehen, das man wenigstens mit Löffeln Klöße ausstechen konnte....

Ergänzende Hinweise???

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Re: Kochen und Inspiration

Beitrag  Gast am So 21 März 2010, 11:18

oldoldman,

ich freu mich, dass dir die topfenknödel geschmeckt haben und letztendlich gelungen sind....
ich kenne KEIN topfenpulver.....lach.....ich kenne NUR wirklichen und richtigen topfen ....bei mir stimmen die mengen....die masse ist ziemlich weich, wenn ich sie ins wasser einlege....nicht wirklich mit dem löffel zu stechen oder in kugeln zu formen....eher dick eintropfen....dadurch sind die knödel total flaumig und locker....eher wie nockerl....
wenn die masse auf grund der ei-grösse wirklich zu weich ist gebe ich NUR etwas mehr BRÖSEL dazu....

ha, JETZT weiss ich was ich dir falsch gesagt habe... das liegt wieder an der österreichischen grosszügigkeit....bei uns MÜSSEN knödel NICHT rund sein....man sagt nur so, auch wenn es im prinzip KORREKT nockerln sind....lach

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Nockerln...

Beitrag  Oldoldman am So 21 März 2010, 11:22

... jetzt habe ich verstanden. Mi t etwas mehr Mehl wurden die "Dinger" etwas überschaubarer. Aber lecker waren sie so oder so. Weiter so, ich bin für mehr Anregungen offen.

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Vielleicht etwas für Patagon?

Beitrag  dachs64 am So 21 März 2010, 21:29

Whiskykuchen
Ein leckeres Rezept für jeden Anlass - viel Spaß Wink

Zutaten:
1 Tasse Wasser
1 Tasse weißen Zucker
1 Tasse braunen Zucker
4 große Eier
1 Pfund Butter
2 Tassen getrocknete Früchte
1 TL Salz
1 handvoll Nüsse
1 Zitrone
2 kleine Liter Whisky

Zubereitung
1. Koste zuerst den Whisky und überprüfe seine Qualität.
2. Nimm dann eine große Rührschüssel.
3. Probier noch mal vom Whisky und überzeuge dich davon, ob er wirklich von bester Qualität ist. Gieße dazu eine Tasse randvoll und trinke diese aus. Wiederhole den Vorgang mehrmals.
4. Schalte den Mixer an und schlage die Butter in der Rührschüssel flaumig weich.
5. Füge einen Löffel Zucker hinzu.
6. Überprüfe, ob der Whisky noch in Ordnung ist. Probiere dazu nochmals eine Tasse voll.
7. Mixe den Schalter aus.
8. Breche zwei Eier aus, und zwar in die Schüssel. Hau die schrumpeligen Früchte mit rein.
9. Malte den Schixer an. Wenn das blöde Obst im Trixer stecken bleibt, löse das mit Traubenschier.
10. Überprüfe den Whisky auf seine Konsistenzzzzzzzzzz......
11. Jetzt schmeiß die Zitrone in den Hixer und drücke deine Nüsse aus. Füge eine Tasse dazu. Zucker, alles, was auch immer.
12. Fette den Ofen ein. Drehe ihn um 360 Grad.
13. Schlag den Mixer, bis er ausgeht. Wirf die Rührschüssel aus dem Fenster.
14. Überprüfe den Geschmack des restlichen Whiskys. Geh ins Bett und pfeif auf den Kuchen. Die Schuhe kannst du anlassen...

drunken

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Re: Kochen und Inspiration

Beitrag  Gast am So 21 März 2010, 22:52

hi dachs,

bestimmt ein superguter kuchen....was sind bitte zwei kleine liter whisky ????....ist ein liter nicht ein liter ?

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retour...

Beitrag  Gast am So 21 März 2010, 22:54

hi dach,

ich lache und gehe schnell nen schritt zurück....hatte NUR die zutaten gelesen....lach, lach...finde es jedoch als ein tolles rezept....

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Nina1: "Was sind bitte kleine Liter Whisky ...?"

Beitrag  Gast am So 21 März 2010, 23:05

Nina1, S. 3, 10:52 h: Was sind bitte zwei kleine Liter Whisky ????

Das ist ein Formulierung in Östrogen-Logik. Gemeint ist sicher: Whisky aus kugelförmiger Flasche/Gefäß. Das hat immer bei gegebenen Volumeninhalt die kleinste Oberfläche und sieht deshalb am kleinsten aus.

Wichtig wird das, damit ein späterer Konsument des Kuchens keinen Schock bekommt, wenn er zufällig die Zutaten vorher sehen sollte ...

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köstliche rosinen-milch-brötchen und kokosbusserl

Beitrag  Gast am So 21 März 2010, 23:14

500 g mehl
1 würfel frischhefe od. 1 sackerl trockenhefe
6-8 EL zucker
1/4 l milch
2 dotter
40 g butter
1 prise salz
1 dotter zum bestreichen

alles zusammen mit der geschmolzenen butter von hand oder mit der maschine zu nem teig kneten und ca. 1 stunde gehen lassen....oder den brotbackautomat den teig herstellen lassen...

aus dem teig kleine längliche weckerl formen (ca. 15-20 stk) und mit einem tuch abgedeckt ca. 20-30 min gehen lassen...dann in jedes weckerl 1-3 rosinen drücken und mit dotter bestreichen...
bei 180-200 grad ca. 12 min backen....(achtung sie werden schnell zu braun)....
mit nem tuch abgedeckt auskühlen lassen...man kann sie noch warm wunderbar einfrieren....(auch das brot von meinem letzten rezept).....

die drei übrig gebliebenen eiklar schlage ich zu schnee, gebe 3-4 EL zucker dazu und ca. 9 EL kokosflocken (am besten aus dem bioladen) und 2 EL mehl....setze mit nem cafe-löffel kleine häufchen aufs blech und backe die bei 180-200 grad ca. 8-10 min im rohr...

so gibts noch viele wunderbar schmeckende kokosbusserl....

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Re: Kochen und Inspiration

Beitrag  dachs64 am So 21 März 2010, 23:17

Demo
Das ist ein Formulierung in Östrogen-Logik. Gemeint ist sicher: Whisky aus kugelförmiger Flasche/Gefäß.

Da dieses Rezept von einem Mann stammt, hat das mit Östrogen-Logik wohl weniger zu tun. Aber du wolltest diesen deinen (unsinnigen) Lieblingsbegriff mal wieder bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit verwenden, sonst wärst das ja nicht du, nicht wahr?
Gemeint ist auch keine kugelförmige Flasche (wieder falsch, Demo), sondern der Hintergedanke "klein ist ja nicht so viel, also darf es sein". Wink

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Re: Kochen und Inspiration

Beitrag  Gast am So 21 März 2010, 23:27

@Dachs
Lachhhhhh.....geniales Rezept! Very Happy

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Re: Kochen und Inspiration

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