Fall Kachelmann: Freiheit und die Befreiung aus der Elsen-Falle (Teil 8)

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Fall Kachelmann: Freiheit und die Befreiung aus der Elsen-Falle (Teil 8)

Beitrag  Oldoldman am So 01 Jan 2012, 22:04

das Eingangsposting lautete :

Das Eingangsposting von Andy Friend vom 13. Oktober 2011, 21:36 Uhr lautete u. a.:

Offener Brief an eine verrohende Medienwelt von Heike Bayer

Du peilst es wirklich nicht,UVONDO.Nicht DAS ist das eigentliche Dilemma. DU bist hier der INTRUDER, DU bist das Problem! Mach ein anderes Thema auf. Das sieht man schon auf dem oberen "Decke". Wer Dir folgen will, kann folgen. Die die sich hier für DAS STRANGTHEMA interessieren und DAZU posten und lesen wollen, wären erleichtert. Du könntest einen REST menschlichen Anstand und so "etwas" wie Größe zeigen ... - und rübergehen. Mach einen eigenen Thread auf, wenn Du (hierzu) nichts zu sagen hast.

Jetzt aber zu einer Frau mit Größe und Charakter!
Einfach nur KLASSE! Das ist ein First-class-woman!

[...]

Wegen seiner Überlänge gebe ich hier nur den ersten Absatz wieder und verweise im übrigen auf:

http://ratlos-im-netz.forumieren.com/t489-fall-kachelmann-freiheit-und-die-befreiung-aus-der-elsen-falle#47102



_____________
Anmerkung:


Den ersten Teil mit den Postings 1 - 963 (13.10.2011, 21:36 - 10.11.2011, 11:25) gibt es
HIER (Teil 1).
Den zweiten Teil mit den Postings 964 - 1967 (10.11.2011, 11:32 - 27.11.2011, 21:15) gibt es
HIER (Teil 2).
Den dritten Teil mit den Postings 1968 - 2950 (27.11.2011, 21:25 - 05.12.2011, 13:19) gibt es
HIER (Teil 3).
Den vierten Teil mit den Postings 2951 - 3940 (05.12.2011, 13:22 - 11.12.2011, 20:05) gibt es
HIER (Teil 4).
Den fünften Teil mit den Postings 3941 - 4864 (11.12.2011, 20:08 - 16.12.2011, 16:35 ) gibt es
HIER (Teil 5).
Den sechsten Teil mit den Postings 4865 - 5831 (16.12.2011, 16:39 - 24.12.2011, 16:00 ) gibt es
HIER (Teil 6).
Den siebenten Teil mit den Postings 5832 - 6781 (24.12.2011, 16:07 - 02.01.2012, 09:48 ) gibt es
HIER (Teil 7).
Den achten Teil mit den Postings 6782 - 7861 (02.01.2012, 10:04 - 06.12.2012, 09:12) gibt es
HIER an dieser Stelle (Teil 8 ).
Den neunten Teil mit den Postings 7862 - 8832 (06.01.2012, 10:01 - 29.01.2012, 08:53) gibt es
HIER (Teil 9 ).
Den zehnten Teil mit den Postings 8833 - 9822 (29.01.2012, 08:57 - 11.02.2012, 20:03) gibt es
HIER (Teil 10 ).
Den elften Teil mit den Postings 9823 - 10803 (11.02.2012, 20:08 - 19.02.2012, 10:42) gibt es
HIER (Teil 11 ).
Den zwölften Teil mit den Postings 10804 - 11769 (19.02.2012, 11:45 - 27.02.2012, 14:52) gibt es
HIER (Teil 12 ).
Den dreizehnten Teil mit den Postings ab 11770 (ab 27.02.2012, 15:06 ) gibt es
HIER (Teil 13 ).


Die letzten Beiträge des siebenten Teils finden sich ab hier:

http://ratlos-im-netz.forumieren.com/t539p940-fall-kachelmann-freiheit-und-die-befreiung-aus-der-elsen-falle-teil-7

Oldoldman


Zuletzt von Oldoldman am Mo 27 Feb 2012, 03:24 bearbeitet, insgesamt 4 mal bearbeitet

Oldoldman

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DieLara, wer richtig lesen kann . . .

Beitrag  Gast am Do 05 Jan 2012, 10:24



Zuletzt von Luusmeitli am Do 05 Jan 2012, 10:26 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet

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@Gänseblümchen

Beitrag  BrainWash am Do 05 Jan 2012, 10:25

Muss ich die Story mit der betäubten und
Nein, Kuhfutter Du mußt gar nichts... schon gar nicht irgendwelche Kommentare ablassen...

Hast Du keine Küche in der Du dich beschäftigen kannst, keine Wohnung die geputzt werden kann etc. ?

BrainWash

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Tala Nina Heute um 22:23

Beitrag  Gast_0008 am Do 05 Jan 2012, 10:25

Nina, ich denke die haben das alles schon sehr wohl begriffen, können jetzt aber nicht mehr zurück.

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Re: Fall Kachelmann: Freiheit und die Befreiung aus der Elsen-Falle (Teil 8)

Beitrag  Inspector am Do 05 Jan 2012, 10:26

Nein - es ist aber trotzdem eine Frechheit angesichts dieser Tatsachen ausgerechnet von Gerichten Transparenz einzufordern, und das auch noch als Anwalt!

Er wird keine anonymisierte Fassung der Urteilsbegründung erhalten. Deshalb weist er auf Transparenz hin.

Typisches Scheuklappendenken für mich.

Er kann vielleicht andere veräppeln mit seinem Geschwurbel, bei mir wird er es nicht schaffen... und das ärgert ihn offensichtlich... maßlos!

Twisted Evil


Inspector

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Re: Fall Kachelmann: Freiheit und die Befreiung aus der Elsen-Falle (Teil 8)

Beitrag  Gast am Do 05 Jan 2012, 10:26

Darf ich mich noch mal wiederholen Tala? Es geht mir um skrupellose Anwälte die genau wissen, dass ihre Mandanten schuldig sind, und die alles daran setzen sie trotzdem rauszupauken, damit sie das nächste Verbrechen begehen können!

Übernehmen diese Anwälte für Folgeverbrechen die Verantwortung oder muss das die Gesellschaft tun?

Muss ich die Story mit der betäubten und missbrauchten Patientin hier wirklich noch mal verlinken? Muss ich wirklich noch mal verlinken, dass diese Frau unter Autosuggestion leidet, dass sie und ihre Töchter lügen?

Vielleicht aber auch noch die vielen anderen Fälle in denen nach dem gleichen Muster gearbeitet wird?

Oder vielleicht die Fälle in denen erwiesene Mörder von ihren Anwälten rausgepaukt und gleich wieder straffällig werden?

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Scherer

Beitrag  Gast am Do 05 Jan 2012, 10:26

Nichts macht mich prominent...

Aber tatsächlich, die Fülle der Informationen im Internet lässt einen oft etwas übersehen (wenn man es denn dann überhaupt verstehen kann):

Polemik heißt Argumentation gegen eine Ansicht. Und genau das war die "mündliche Urteilsbegründung des Vorsitzenden in Mannheim, denn diese Polemik diente nicht (nur) der Begründung eines Urteils, sondern dem direkten Angriff eines (vermeintlichen) Gegners, wobei man neben sachlichen Argumenten auch mit dem Bloßstellen, mit dem Überführen eines solchen Gegners arbeitet, indem man zum Beispiel seine Glaubwürdigkeit, seine Reputation und ggf. auch seine Integrität insgesamt anzweifelt, oder indem man evtl. Widersprüchlichkeiten seiner Ausführungen bzw. seiner Handlungen oder Unterlassungen unmittelbar zu seinen öffentlich proklamierten Einstellungen und Absichten aufzeigt. Berühmte Polemiker waren Lessing, Schopenhauer, Heine. Aber diese Einzelheiten dürften für Thauris und ihre Freunde ein bisschen hoch sein, befürchte ich. Trotzdem finden die Damen weitere Informationen bei Wikipedia, von dort habe ich die Passagen auch teilweise übernommen - nur damit moralinasaure Haarspalter nicht gleich wieder verrückt spielen ob meines Copy and Paste.

Konkret bezogen auf die mündliche Urteilsbegründung stellt sich die Frage, ob der Vorsitzende mit seiner Polemik den Rahmen einer solchen überschritten hat. Nach meiner Meinung rechtlich nicht, moralisch schon. Aber selbst wenn man das anders sieht, rechtlich unerheblich war sie - die Polemik - trotzdem.

Nein, das glauben sie nicht, die selbsternannten Kriegerinnen des Lichts, das so trübe durch die Winternacht scheint; aber für solche, die intellektuell über den Horizont einer Kuhwiese, über die Smileyleiste einer Internetseite oder über die Brüstung eines bayerischen Luftschlosses hinwegblicken können, gibt es dazu einen sehr interessanten Auszug aus einer Festschrift für Karl Beusch von Gerhard Hammerstein im Internet nachzulesen (leider nicht vollständig, dafür aber durchaus leicht zu ergoogeln, deswegen überlasse ich es dem kundigen Leser, die Festschrift zu finden...):

"... Eingedenk des Missbrauchs von Richtermacht in der Zeit von 1933 bis 1945 ... und die Achtung vor den Grundrechten (führten) die Strafrichter meist dazu, ..., eine ... moralische Abwertung ... auf das Notwendige zu begrenzen oder ganz zu unterlassen."

"...Es bleibt ... gefährlich, ethische Forderungen, die über das "ethische Minimum" hinausgreifen, mit den Mitteln des Strafrechts durchsetzen zu wollen."

"... sind die vom Vorsitzenden mündlich mitgeteilten Gründe kein wesentlicher Teil der Hauptverhandlung; denn: die Gründe, auf denen das Urteil beruht, werden durch die von allen Berufsrichtern unterzeichnete schriftliche Begründung des Urteils nachgewiesen, "nicht durch die vom Vorsitzenden mündlich eröffneten Gründe". Das Revisionsgericht befasst sich ausschliesslich mit den nach der Urteilsverkündung schriftlich niedergelegten Gründen (vgl. §275 StPO). Diese später abgefassten schriftlichen Gründe können erheblich von der mündlichen Begründung des Vorsitzenden abweichen. Sie werden auch bei der Strafkammer im Regelfall vom Berichterstatter und nicht vom Vorsitzenden formuliert. Nach der Rechtsprechung des BGH kommt es auf behauptete Widersprüche zwischen den mündlichen und schriftlichen Urteilsgründen im Revisionsverfahren nicht an; entscheidend sind dort nur die schriftlichen Gründe.“

„Obwohl die mündlichen Urteilsgründe, ..., für das Revisionsverfahren nahezu bedeutungslos sind, haben sie für den Angeklagten und die Öffentlichkeit, auch vertreten durch die Medien, die wesentliche Bedeutung.“

„Die Auffassung der Öffentlichkeit über die Tat, den Täter und über mittelbar Beteiligte wird von den mündlichen Urteilsgründen beeinflusst.“

Fassen wir zusammen: eine rechtlich völlig bedeutungslose Polemik am Ende des Verfahrens prägt allein die Wahrnehmung der Öffentlichkeit bzgl. des Prozessergebnisses, und diese äussere Wahrnehmung wird einzig und allein vom Vorsitzenden bestimmt, der dabei noch nicht einmal nachträglich von einem Revisionsgericht kontrolliert wird. Und das soll in einem demokratischen Rechtsstaat nach Auffassung unserer Lichtgestalten tatsächlich richtig sein?

Vielleicht verstehen jetzt die nachdenklichen Leser, was mein eigentlicher Kritikpunkt an dieser als Urteilsbegründung getarnten mündlichen Polemik ist... und warum es nach meiner Einschätzung wichtig ist, dieser Polemik die Urteilsgründe, mindestens aber die Beschlussgründe des OLG entgegen zu setzen. Es gilt, den Widerspruch zwischen dem freisprechenden Urteil und der mutmasslich nachverurteilenden Urteilsbegründung aufzulösen und damit solchen, die sich diese für ihre anmassende moralinasaure Kritik an JK zu Nutzen machen, die Argumentation zu entziehen.

Und dabei lehne ich mich persönlich keineswegs weit aus dem Fenster, denn ich bin stolz darauf, in einem Land zu leben, in dem ich auch einem Gericht frei meine Meinung sagen darf - und in dem mir (eigentlich) als Bürger das Recht zusteht, die Begründungen der „rechtsprechenden Gewalt“ zu lesen, die diese für ihre Entscheidungen erstellen. Damit verteidige ich mein Grundgesetz und brauche es nicht zu aktivieren. Wir haben ein Kontrollrecht, wir haben ein Recht darauf, zu erfahren, warum jemand verurteilt oder freigesprochen wird, von wem ein Bundespräsident mutmasslich Vorteile annimmt oder nicht, wer persönliche Beziehungen nutzt, um Presseveröffentlichungen zu verhindern. So, wie eine parlamentarische Demokratie ohne das Haushaltsrecht des Parlaments nicht funktioniert, so funktioniert sie eben auch nicht ohne Transparenz der staatlichen Gewalten - und zwar besonders dann, wenn sich die Entscheidung und die - vermeintliche - Begründung nicht in Deckung bringen lassen.

Ich habe in diesem Zusammenhang einen grossen Respekt auch vor meinen Berufskollegen, die sich wirklich aus dem Fenster lehnen: zB. vor den nordafrikanischen Rechtsanwälten, die zusammen mit vielen anderen dortigen Bürgern unter Einsatz (und teilweise Verlust) von Leib und Leben für die Freiheit in ihrem Land gearbeitet, demonstriert, gekämpft haben. Und zwar unter anderem genau für eines dieser Rechte, welches mir unter dem Freudengeheul von angeblich so aktivierten Grundgesetzlern seitens der Staatsanwaltschaft Mannheim verweigert wird: dass eine Beschluss- und Urteilsbegründung in anonymisierter und neutralisierter Form zu einem der spektakulärsten Prozesse des letzten Jahres veröffentlicht wird, auf dass sich jeder Interessierte ein eigenes Bild von dem Prozess und dem Verfahren selbst machen kann. Und dafür muss ich nicht mal Kopf und Kragen riskieren, sondern nur die „Waffen“ einsetzen, die ich täglich zur Hand nehme. Nein, damit lehne ich mich wirklich nicht weit aus dem Fenster.

Manchmal sitze ich hier und lese diese bösartigen Kommentare insbesondere von Thauris über JK, und dann denke ich, wie sie es wohl empfinden würde, wenn man sie wegen einer vergleichsweisen Bagatelle wie zB. Ladendiebstahl oder Versicherungsbetrug vor Gericht zerren würde, sie aber am Ende freigesprochen würde und sie dann hinter ihrem Rücken in ihrem Dörfchen von Gartenzaun zu Gartenzaun hören würde, wie es wispert: „Ach, da, da kommt die Thauris, die ist doch gerade freigesprochen worden, jaja, erinnerst Du Dich noch an die Worte des Richter in der mündlichen Urteilsbegründung - mutmassliche Betrügerin und Diebin... na, da ist sie wohl noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen mit ihrem „in dubio pro reo“, es wird schon was dran gewesen sein an der Anklage...“ Und DieLara lernt dann einen zweiten Spruch aus der Bibel: bisher hatte sie sich ja nur Matth. 7, 3-5 ergoogelt, nun könnte sie vielleicht Prediger 10,8 finden...

Ich bezweifle, dass sich diejenigen, die hier und anderswo im Internet aus der vermeintlichen Anonymität heraus beleidigen, herabwürdigen, falsch beschuldigen, den Mut hätten, mit „offenem Visier“ sachlich für ihre Überzeugungen zu streiten - aber sie wären die ersten, die eine solche Auseinandersetzung verlangen würden, wenn sie selbst Opfer der Gehässigkeiten Dritter wären. Ich respektiere durchaus, wenn jemand anonym bleiben will, aber dann soll er sich an die Spielregeln halten, die er einhalten würde und müsste, wenn er sich nicht in der trügerischen Sicherheit des selbst gewählten Nicks befindet.

So weit, so lang - aber abschliessend habe ich noch eine dringende Bitte an DieLara: bleiben Sie doch einfach bei Ihren sinnfreien Beiträgen, ihren kontextarmen Bildern und bei Ihren unsäglichen Smileys, aber beschmutzen Sie bitte nicht weiter das Andenken der Geschwister Scholl: der Kampf gegen einen „Im Namen des Volkes“ verkündeten Freispruch und die moralische Herabwürdigung eines rechtskräftig Freigesprochenen hat nichts, aber auch gar nichts mit den Idealen zu tun, für den diese jungen Menschen gestritten haben und gestorben sind. Jemand, der dies tut, steht auch in der Bibel: Prediger 10,13. Und sein Tun hat bittere Folgen: Prediger 10,1 - den brauchen Sie nicht googeln, den schenke ich Ihnen und Ihren Freundinnen - und sogar in der Originalsprache der Luther-Bibel: „Schädliche Fliegen verderben gute Salben; also wiegt ein wenig Torheit schwerer denn Weisheit und Ehre.“ Und ich hoffe, dass sie dies nicht nur „Beschauen“, Frau Inspector, sondern vielleicht sogar „Begreifen“ - und ganz vielleicht sogar „Verstehen“.

Anonymouse darf den Suchbegriff behalten...
Und 986: sorry, Ihre Geschlechterdiskussion ist definitiv nicht meine Baustelle...




Guten Abend Hr. Scherer.

Ich finde ihren Beitrag einfach nur klasse und richtig gut aber ich bezweifle ob er von der Gaga Truppe überhaupt Wort für Wort gelesen wurde und wenn, dann wurde er sofort für SIE (GAGA-Truppe) , da er ja von einem" eigentlichen Feind "geschrieben worden ist, wohl so zensiert und gestrickt wird , dass er wieder passend für das Weltbild der Blümchen, Alis und die Lara..........................Gültigkeit findet.

Ich habe schon mal geschrieben ich bin ein positiv denkender Mensch/Frau aber hier hilft wirklich nichts mehr.

Diese Menschen befinden sich nicht nur in einer Einbahnstrasse, nein sie sind in einer Sackgasse gelandet.

Sie haben meiner Meinung nach, nur noch den Tunnelblick und überdenken nichts mehr und lassen andere Meinungen überhaupt micht mehr zu.

Und immer wieder ertönt IHR Ruf nach Gerechtigkeit.

Aber welchen denn bitte!

IHREN, weil ein Mensch in diesem Fall K. nicht nach ihren Moralvorstellungen gelebt hat, weil er angeblich so gelogen hat und betrogen hat.

Dazu gehören immer zwei Parteien, wenn es so war, wie uns von den Medien immer präsentiert worden ist.

Keiner war in irgendeiner Nacht, Tag, Woche oder wie auch immer dabei und trotzdem will die GAGA-Truppe genau wissen, was einen Mensch so unfehlbar macht oder auch nicht.

Die Projektion der GAGA-Truppe ist für mich mittlerweise unerträglich und auch nicht mehr hinzunehmen, trotz aller freundlichen Bemühungen.

Andere Meinungen bedeuteten für sie wirklich sofort zu pöbeln, anzugreifen und zu versuchen, andere Meinungen mundtot zu machen.

Das ist schon sehr traurig und das schreibe ich als Frau, die wohl weiss, wie entsetzlich wirkliche Vergewaltigungen und Belästigungen sind.


Damit ist nicht meine Person gemeint aber wahrgenommen von Personen, denen es letztendlich wirklich passiert ist.

Und mehr möchte ich auch gar nicht mehr zu diesem Thema jetzt sagen.

Und sie haben vollkommen recht, was die Geschwister Scholl angeht, der Film und die Geschichte bewegen mich immer wieder aber so etwas in diesem Zusammenhang zu bringen ist wirklich unterste Schublade.

Das zweite Mal das ich das schreibe. unterste Schublade, beim ersten Mal war bei Natascha Uvondos Tochter!

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Tala

Beitrag  Gast am Do 05 Jan 2012, 10:27

Tala: Sie verstehen offensichtlich die gesamte Gerichtsbarkeit nicht.
Was wäre wenn Sie beschuldigt werden, jemanden getötet zu haben. Die Fakten sprechen gegen Sie, Ihr Anwalt glaubt Ihnen nicht und setzt sich für Sie nicht ein. Sind Sie dann nicht empört ?

http://ratlos-im-netz.forumieren.com/t546p980-fall-kachelmann-freiheit-und-die-befreiung-aus-der-elsen-falle-teil-8#57523
supergut erkannt....sie verstehen entweder wirklich gar nix ODER sie verfahren gezielt und bewusst nach dem naziherrenrassen modell, in dem fall sind sie selbst IMMER aussen vor....daher brauchen sie auch gar nicht so weit denken, dass das sie selbst und ihre liebsten treffen KÖNNTE, sofern sie überhaupt solche haben...

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Re: Fall Kachelmann: Freiheit und die Befreiung aus der Elsen-Falle (Teil 8)

Beitrag  Gast am Do 05 Jan 2012, 10:28

Hast Du keine Küche in der Du dich beschäftigen kannst, keine Wohnung die geputzt werden kann etc. ?

Passt es Dir nicht, dass ich Dich ignoriere? Halt einfach Dein blödes Fressbrett!

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Re: Fall Kachelmann: Freiheit und die Befreiung aus der Elsen-Falle (Teil 8)

Beitrag  Gast am Do 05 Jan 2012, 10:30

ODER sie verfahren gezielt und bewusst nach dem naziherrenrassen modell


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Re: Fall Kachelmann: Freiheit und die Befreiung aus der Elsen-Falle (Teil 8) Gänseblümchen Heute um 22:26

Beitrag  Gast_0008 am Do 05 Jan 2012, 10:33

Wann wollen Sie wirklich entscheiden, welcher Anwalt einen Schuldigen vor Verurteilung gerettet hat ? Haben Sie mal darüber nachgedacht, wie viele Mandanten ein Strafverteidiger vertritt ? Denken Sie es gibt nur einen einzigen Verteidiger, der nicht auch einen Schuldigen herausgepaukt hat, egal ob es ihm klar war oder nicht ? Wenn Sie mir solch einen Strafverteidiger zeigen, dann fange ich an Sie ernst zu nehmen.

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Re: Fall Kachelmann: Freiheit und die Befreiung aus der Elsen-Falle (Teil 8)

Beitrag  Gast am Do 05 Jan 2012, 10:33

Er wird keine anonymisierte Fassung der Urteilsbegründung erhalten. Deshalb weist er auf Transparenz hin.

Treffer! Und das ärgert ihn ebenfalls masslos! Wink

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Re: Fall Kachelmann: Freiheit und die Befreiung aus der Elsen-Falle (Teil 8)

Beitrag  Gast am Do 05 Jan 2012, 10:38

Wann wollen Sie wirklich entscheiden, welcher Anwalt einen Schuldigen vor Verurteilung gerettet hat ? Haben Sie mal darüber nachgedacht, wie viele Mandanten ein Strafverteidiger vertritt ?

Das muss ich nicht entscheiden oder beurteilen, das ergibt sich ganz klar aus der Sachlage erwiesener Mörder = Freispruch oder aber Bewährung. Es gab letzthin erst wieder einen spektakulären Fall mit einem Foto des Angeklagten und seinem grinsenden Anwalt, wie sie nach dem Freispruch das Gericht verliessen

Denken Sie es gibt nur einen einzigen Verteidiger, der nicht auch einen Schuldigen herausgepaukt hat, egal ob es ihm klar war oder nicht ? Wenn Sie mir solch einen Strafverteidiger zeigen, dann fange ich an Sie ernst zu nehmen.

Tja, deshalb haben wir ja so viele Wiederholungstäter - noch mal die Frage - wer hat dafür die Verantwortung zu tragen?

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Re: Fall Kachelmann: Freiheit und die Befreiung aus der Elsen-Falle (Teil 8) Gänseblümchen Heute um 22:38

Beitrag  Gast_0008 am Do 05 Jan 2012, 10:40

Tut mir leid, so langsam bekomme ich immer mehr das Gefühl, daß wir hier über Sie und Ihre persönlichen Erfahrungen reden.

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Tala - widerspruch :-)

Beitrag  Gast am Do 05 Jan 2012, 10:42

Tala: Nina, ich denke die haben das alles schon sehr wohl begriffen, können jetzt aber nicht mehr zurück.

http://ratlos-im-netz.forumieren.com/t546p1000-fall-kachelmann-freiheit-und-die-befreiung-aus-der-elsen-falle-teil-8#57528
aus JEDER sackgasse in die man gegangen ist KANN man zurückgehen, wenn man WILL.....ausser man ist vor lauter dummheit und sturheit derart mit dem kopf an die wand der sackgasse gerannt, dass man völlig bewusstlos am boden liegt.....

das benehmen der gagas hier klingt mir leider sehr nach letzten zuckungen von bewusstlosen


Zuletzt von Nina am Do 05 Jan 2012, 10:45 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet

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@Gänseblümchen

Beitrag  BrainWash am Do 05 Jan 2012, 10:43

Passt es Dir nicht, dass ich Dich ignoriere?
Du ignorierst mich ?
Muß ich mir jetzt Gedanken machen ?

Oder gehen Dir nur die Argumente aus ?

Husch, husch... ab in die Küche...

BrainWash

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Tala - widerspruch :-) Nina Heute um 22:42

Beitrag  Gast_0008 am Do 05 Jan 2012, 10:45

Kommt wahrscheinlich auf die Persönlichkeit an. Manche Menschen sind nicht in der Lage einen Irrtum einzugestehen, egal mit wie viel Logik man ihnen kommt.

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Tala

Beitrag  Gast am Do 05 Jan 2012, 10:47

Tala: Kommt wahrscheinlich auf die Persönlichkeit an. Manche Menschen sind nicht in der Lage einen Irrtum einzugestehen, egal mit wie viel Logik man ihnen kommt.

http://ratlos-im-netz.forumieren.com/t546p1000-fall-kachelmann-freiheit-und-die-befreiung-aus-der-elsen-falle-teil-8#57541
damit liegst du richtig.....denen fehlt ja sogar die logik dafür, dass sie sich damit SELBST am meisten schaden....


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Re: Fall Kachelmann: Freiheit und die Befreiung aus der Elsen-Falle (Teil 8)

Beitrag  Gast am Do 05 Jan 2012, 10:49

Tut mir leid, so langsam bekomme ich immer mehr das Gefühl, daß wir hier über Sie und Ihre persönlichen Erfahrungen reden.

Möchtest Du meine Frage nicht beantworten oder kannst Du sie nicht beantworten? Oder möchtest Du abstreiten dass wir von Wiederholungstätern überschwemmt werden?





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Tala Nina Heute um 22:47

Beitrag  Gast_0008 am Do 05 Jan 2012, 10:50

Ich hätte ja noch Verständnis, wenn jemand aus eigener schlechter Erfahrung so agiert, aber nur so aus dem hohlen Bauch heraus, ist schon bedenklich.

Gast_0008

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Re: Fall Kachelmann: Freiheit und die Befreiung aus der Elsen-Falle (Teil 8) Gänseblümchen Heute um 22:49

Beitrag  Gast_0008 am Do 05 Jan 2012, 10:55

Wiederholungstäter müssen Sie aufteilen in:
Täter, die verurteilt wurden und nach Verbüßen der Strafe entlassen werden.
Täter, die verurteilt wurden und eine Therapie hinter sich gebracht haben.

Beim 1. Täter Verantwortung trägt der Täter
Beim 2. Täter Verantwortung trägt ebenfalls der Täter, allerdings muß dann der Therapie-Erfolg sehr in Frage gestellt werden.

Gast_0008

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Tala

Beitrag  Gast am Do 05 Jan 2012, 10:56

.......ich glaube wirklich,dass deine Bemühungen, wie man so sprichwörtlich sagt Perlen vor die Säue geworfen ist.

sie wollen, können und möchten nicht versuchen zu verstehen, warum auch immer.

Und jedes Wort, jeder Satz, der nicht der eigenen Meinung entspricht wird angepöbelt.

Ich glaube hier gibt es nur eine Strategie von Seitens der GAGA-Truppe reinzuhauen, beleidigen, zerstören was auch immer, das habe ich nach diesen ganzen unsäglichen Kommentaren erkannt.

Leider habe ich es auch freundlich versucht aber selbst da wurden mir teilweise beleidigende Kommentare geschrieben.

Es ist wirklich so , als ob man einem Ochs ins Horn petzt", der merkt nichts und das bedeutet für mich mittlerweise, verschwendete Energie.

Sie können nur durch eigene Lebenserfahrungen lernen, falls sie diese schon gemacht haben, sind diese wohl in falschen Kanalisationen angelangt und werden zu ihren Gunsten ausgelegt.

Bewahre dir DEINE Energie für das GUTE.

Ist wirklich sinnvoller!

Blumen Blumen Blumen

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Re: Fall Kachelmann: Freiheit und die Befreiung aus der Elsen-Falle (Teil 8)

Beitrag  Inspector am Do 05 Jan 2012, 10:57

Der Krankenpfleger (36), verteidigt von Kachelmann-Anwalt Schwenn, soll in der Nacht zum 29. Januar 2008 im Marienkrankenhaus eine Patientin (48) zunächst betäubt und dann an den Brüsten berührt haben.

Erst allmählich hatte das mutmaßliche Opfer am nächsten Morgen seine Erinnerung zurückbekommen. Ihren Töchtern schilderte die Frau damals unter Tränen, dass der Krankenpfleger bei dem Übergriff auch ihre Hand an sein Glied gelegt haben soll.

Bei Untersuchungen des Pyjama-Oberteils stellten Gutachter des Landeskriminalamtes DNA-Spuren des Angeklagten sicher. Bei genaueren Untersuchungen stellte sich heraus, dass sich in diesen Spuren auch Teile von Spermien befanden: „Dieses Spermaspurenmuster ist zweifelsfrei dem Angeklagten zuzuordnen“, so ein Gutachter gestern.

Der Angeklagte hat bislang zu den Vorwürfen geschwiegen. Sein Verteidiger Schwenn hatte am ersten Prozesstag am Amtsgericht St. Georg die Töchter der Patientin in die Mangel genommen und versucht, die Glaubwürdigkeit der Patientin zu erschüttern. Die Töchter hatten nach der mutmaßlichen Tat darauf bestanden, dass ihrer Mutter Blut abgenommen wurde. Ergebnis: Es wurde ein Betäubungsmittel gefunden, das nicht in der Krankenakte auftauchte.

http://www.mopo.de/nachrichten/kachelmann-anwalt-schwenn-star-anwalt-in-schwierigkeiten,5067140,8405522.html


Hamburger Abendblatt 7. Mai 2011, 08:36 Uhr
Krankenpfleger soll sich an Patientin vergangen haben
Daniel Herder

Gericht geht von mehr als vier Jahren Haft aus und verweist den Fall an die höhere Instanz


St. Georg. Er soll eine Patientin mit einem Betäubungsmittel außer Gefecht gesetzt, sich dann am Krankenbett an ihr vergangen haben - jetzt hat das Amtsgericht St. Georg den Prozess um einen 36 Jahre alten Krankenpfleger ans Landgericht verwiesen statt ein Urteil zu verkünden. Grund: Die Kammer hält eine Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von mehr als vier Jahren für wahrscheinlich. "Unsere Straferwartung liegt bei vier Jahren und drei Monaten", sagte der Richter.

Die Vorwürfe gegen Stefan B. sind ungeheuerlich, der Sachverhalt, so wie ihn Staatsanwaltschaft und das Opfer schildern, klingt verstörend und widerwärtig: Im Januar 2008 lag Manuela D., 47, mit einem schweren Darminfekt im Marienkrankenhaus. Eines Abends soll der Krankenpfleger der Frau über den Tropf ein valiumähnliches Medikament injiziert, dann die Brüste der Wehrlosen mit einer nach Eukalyptus riechenden Salbe eingerieben, ihre Hand auf sein Glied gelegt und sie sexuell genötigt haben, während er in ihr Ohr stöhnte: "Du bist so geil."

Bis zum letzten Verhandlungstag sah es gar nicht schlecht aus für Stefan B., der von Kachelmann-Anwalt Johann Schwenn vertreten wird. Der 36-jährige Angeklagte schwieg, und die Erinnerungen von Manuela D. waren so diffus, dass Schwenn von Autosuggestion sprach. Dann aber wiesen zwei Gutachter geringe, aber zweifellos von Stefan B. stammende Spermaspuren auf dem Pyjama des Opfers nach. Damit war für die Verteidigung viel verloren, die Kammer von der Schuld des Krankenpflegers überzeugt.

Zwar ist Stefan B. nicht vorbestraft, und der Fall liegt drei Jahre zurück - das allein reiche für die Anwendung eines milderen Strafrahmens jedoch nicht aus, so das Gericht. Deutlich stärker fielen die strafschärfenden Aspekte ins Gewicht: So sei der Vorfall ein Grund für das Scheitern der Ehe von Manuela D. gewesen und habe dem Ruf des Marienkrankenhauses geschadet. Nicht zuletzt das Leid von Manuela D., die seit drei Jahren mit der quälenden Ungewissheit leben müsse: War die Episode ein Albtraum - oder Wirklichkeit?

Das Gericht sei von der Schuld des Angeklagten überzeugt, ohne sich die Schlussvorträge anzuhören, das sei "ungewöhnlich", kritisierte Schwenn den Beschluss. Zumindest der Anklagevertreter hätte sich in seinem Antrag mit einer Freiheitsstrafe von weniger als vier Jahren zufrieden gegeben.

http://www.abendblatt.de/hamburg/article1881264/Krankenpfleger-soll-sich-an-Patientin-vergangen-haben.html


Kommentar:

Natürlich kann das "mutmaßliche Opfer" in diesem Missbrauchsfall sich die Injektionen auch selbst gesetzt haben und Rache als Motiv ist nicht auszuschließen. Eventuell ist es auch Neid. Weitere Beweismittel als die Erinnerung des "mutmaßlichen" ! Opfers und die Rückstände im Blut gibt es nicht, keine Verletzungen. Der Drops ist gelutscht, Schwenn rüpelt schon.

Und überhaupt: Was von Frauen zu halten ist, die davon träumen von einem scharfen Pfleger begrabbelt und geil gefunden zu werden und sich zur falschen Vedächtigung eines weiteren unschuldigen Mannes sogar Injektionen setzen, ist sowieso jedem klar.

http://isis-welt.blog.de/2011/04/09/kachelman-anwalt-ruepelt-10978372/

Ein "guter" Strafverteidiger nimmt Anzeigerstatterin "in die Mangel", um sie als unglaubwürdig darzustellen.


Warum kommt mir beim Lesen solcher Beiträge immer wieder der Film "Im Auftrag des Teufels" in den Sinn?

Twisted Evil



Inspector

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Tala Shanti Heute um 22:56

Beitrag  Gast_0008 am Do 05 Jan 2012, 11:00

Ich glaube auch, daß das alles völlig sinnlos ist.
Finde ich sehr schade.
Blumen Blumen

Gast_0008

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Re: Fall Kachelmann: Freiheit und die Befreiung aus der Elsen-Falle (Teil 8)

Beitrag  Gast am Do 05 Jan 2012, 11:00

Wiederholungstäter müssen Sie aufteilen in:

Das interessiert nicht - was interessiert ist die zum Teil vielfache Wiederholung! Das haben nicht die skrupellosen Anwälte auszubaden oder Tala, sondern die vielen Opfer!!!


Gast
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Re: Fall Kachelmann: Freiheit und die Befreiung aus der Elsen-Falle (Teil 8) Gänseblümchen Heute um 23:00

Beitrag  Gast_0008 am Do 05 Jan 2012, 11:02

Erst lesen, dann schreien (schreiben).
Und ganz besonders, darüber nachdenken.

Gast_0008

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Re: Fall Kachelmann: Freiheit und die Befreiung aus der Elsen-Falle (Teil 8)

Beitrag  Gesponserte Inhalte Heute um 08:45


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